WM-Leader Jeffrey Herlings hatte sich schon vor einigen Wochen im Training eine Gehirnerschütterung zugezogen, weshalb er seine Vorbereitungen auf den Neustart der WM ruhig angehen ließ.
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Aufmerksamen Beobachtern war nicht entgangen, dass Jeffrey Herlings am letzten Wochenende in Axel sein erstes Trainingsrennen vor dem Neustart der Motocross-WM absolvierte. Zuvor war es sehr ruhig um den WM-Führenden geworden. Auch Antonio Cairoli ließ sich nicht dazu bewegen, an einem der Vorbereitungsrennen teilzunehmen. Aber von ihm tauchten in den sozialen Medien immerhin in regelmäßigen Abständen Videos von seinem Trainingsaktivitäten auf.
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Nun wurde bekannt, dass sich Herlings in der Zeit der Corona-Pause verletzt hatte. "Ja es stimmt, ich hatte vor einigen Wochen einen Unfall und war verletzt“, gab Herlings gegenüber dem niederländischen 'Brabants Dagblad' zu. "Deshalb haben wir beschlossen, es ruhig angehen zu lassen. Diese Entscheidung haben wir bereits vor einigen Wochen getroffen." "Es war eine kleine Gehirnerschütterung", erklärte Herlings weiter. "Mit dieser Art von Verletzungen ist es so, dass sich der Zustand von einem Tag zum anderen Tag sehr stark ändern kann. Man weiß nie, ob man fit ist oder nicht. Also habe ich mir eine Woche frei genommen und erst danach wieder angefangen."
Am letzten Wochenende in Axel war 'The Bullet' also nicht zu 100% fit. Trotzdem zeigte er besonders im zweiten Lauf eine beeindruckende Leistung und rollte nach einem Startcrash vom letzten Platz aus beinahe das gesamte Feld auf. Zum Sieger Romain Febvre fehlten ihm zum Schluss auf Rang 5 gerade einmal noch 4,4 Sekunden. Man kann also davon ausgehen, dass Herlings bei den bevorstehenden 3 WM-Läufen in Kegums seiner Favoritenrolle gerecht werden kann.
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