Aaron Plessinger (KTM) will Revanche beim MXoN
Nach dem schwachen Abschneiden der Amerikaner beim Motocross der Nationen 2023 zeigt sich Aaron Plessinger motiviert und bereit, die US-Mannschaft in Matterley Basin wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.
Seinem ruppigen Cowboy-Image gerecht werdend, kündigte Aaron Plessinger beim Motocross der Nationen 2023 in Ernée an, dass er den 'Euros' mal einen ordentlichen 'Tritt in den Hintern' verpassen wolle. Geklappt hat das bekanntlich nicht. Nach Rang 5 im ersten Rennen mit einem Rückstand von einer halben Minute zu Sieger Romain Febvre, wurde er im dritten Lauf überrundet und beendete das Rennen nur auf Platz 18.
"Das Motorrad ist mir kaputtgegangen", rechtfertigt sich Plessinger. "Aber in diesem Jahr will ich da rüber gehen und mich vom letzten Jahr rehabilitieren. Ich bin in den Motocross-Meisterschaften Dritter geworden und am Ende war ich der zweitbeste Amerikaner, also habe ich es verdient, nach England zu gehen."
Plessinger glaubt, dass das US-Team nach Rang 8 in Frankreich noch eine Rechnung offen hat. "Ich denke, wir werden in England abräumen, denn die Strecke soll Unadilla ähneln. Ich bin in diesem Jahr in Unadilla ordentlich gefahren. Chase und ich und wen sie sonst noch auswählen, wir können dort wirklich etwas reißen."
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