Brian Vickers auf Pole in Kalifornien

Von Dennis Grübner
NASCAR Cup Series
Brian Vickers

Brian Vickers

Nach dem vielfach diskutierten Unfall beim Saisonstart in Daytona antwortet Brian Vickers in Fontana mit der Bestzeit im Qualifying.

Der Red-Bull-Pilot sicherte sich am Freitag die Pole Position für das Auto Club 500 auf dem gleichnamigen Speedway in Fontana, Kalifornien. Dabei war der Toyota-Pilot knapp schneller als Jimmie Johnson, der zuvor im Training die Bestzeit fuhr. Ebenfalls gut unterwegs war Vickers‘ Teamkollege Scott Speed. Der Rookie qualifizierte sich als Neunter für das Rennen am Sonntag.

In Reihe zwei steht Jamie McMurray, neben Kurt Busch und vor Teamkollege Greg Biffle. Am anderen Ende der Startaufstellung findet sich Dale Earnhardt jr. wieder. Im Gegensatz zu Vickers erwischte er keinen guten Tag und qualifizierte sich nur als 35.

Über die Zeit ins Rennen schaffte es Rückkehrer David Gilliland. Er löst im TRG-Chevrolet den in Daytona glücklosen Mike Wallace ab und wird Sonntag von Platz 32 ins Rennen gehen. Das Team plant den ehemaligen Yates-Piloten, für die nächsten vier Rennen einzusetzen. Den Einzug ins Rennen verpasst haben hingegen Todd Bodine, Tony Raines, David Starr, Sterling Marlin und Mike Garvey.

Das Qualifying auf dem 2,5-Meilen-Superspeedway im Süden Kaliforniens verlief ohne Zwischenfälle. Von den 48 Fahrzeugen konnte lediglich Michael Waltrip keine Runde abliefern. Der Toyota-Fahrer musste nach einem technischen Problem aufgeben, ist aber ohnehin schon für das Rennen qualifiziert gewesen.

Von den ersten vier Plätzen gehen am Sonntag vier verschiedene Hersteller ins Rennen. Für Vickers ist seine insgesamt fünfte Pole Position. Für Red Bull konnte er im letzten Jahr bereits in Michigan von Platz eins starten. Auf dem vom Layout vergleichbaren Kurs in Michigan sprang damals ein siebter Platz heraus.

Die Top 10 in der Übersicht:
1. Brian Vickers (Toyota)
2. Jimmie Johnson (Chevrolet)
3. Jamie McMurray (Ford)
4. Kurt Busch (Dodge)
5. Greg Biffle (Ford)
6. Jeff Gordon (Chevrolet)
7. David Reutimann (Toyota)
8. A.J. Allmendinger (Dodge)
9. Scott Speed (Toyota)
10. Kyle Busch (Toyota)

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