Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Es ist wahrlich keine Schande, gegen Jonathan Rea in Portimão eine Niederlage einzustecken. Der Kawasaki-Pilot gewann im ersten Rennen zum zehnten Mal auf der portugiesischen Berg- und Talbahn, zuvor hatte er seine siebte Pole-Position eingefahren.
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Toprak Razgatlioglu kann sich zumindest damit rühmen, am Samstag erster Verfolger des Rekordweltmeister gewesen zu sein. Im ersten Lauf sah es sogar zuerst danach aus, als könne der Yamaha-Pilot den Speed des Nordiren mitgehen. "Zu Beginn fühlte ich mich ziemlich gut. Ich folgte Johnny für drei oder vier Runden, aber dann machte er sich aus dem Staub. Ich hatte dann ordentliche Rutscher am Hinterrad und damit war es unmöglich, ihm weiter zu folgen", berichtete der talentierte Türke. "Ich konnte sehen, welch guten Grip er im Vergleich zu mir hatte. Ich versuchte, auf der Bremse etwas gut zu machen, aber das reichte nicht." Für den Rennsonntag steht für Razgatlioglu die maximale Punkteausbeute im Vordergrund. "Mit dem ersten Rennen war ich zufrieden – wieder auf dem Podium und für Platz 2 gibt es gute Punkte", hielt der 23-Jährige aus Alanya fest. "Für die Rennen am Sonntag werden das Set-up anpassen, womit wir hoffentlich wieder gute Positionen und Punkte einfahren können. Wir werden sehen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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