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Jonas Folger überholte das halbe Superbike-Feld

Wegen Problemen mit seiner Yamaha, musste Jonas Folger sein erstes Rennen in der Superbike-WM vom letzten Startplatz aus bestreiten. Der Bonovo-Pilot zündete in Barcelona ein Feuerwerk an Überholmanövern.

Superbike WM

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Das war stark. Nach der Superpole saß Jonas Folger mit hängendem Kopf in der Box des Teams Bonovo action by MGM und musste den letzten Startplatz verdauen.

"Zwei Lambdasonden waren kaputt und das anscheinend schon seit Freitag", erklärte der Bayer, weshalb er in der Superpole auf keine gezeitete Runde kam. "Dann passen die Werte nicht mehr und die Motorleistung stimmt nicht. Es wurde am Freitag von Runde zu Runde schlimmer. Ich habe das immer betont, wir wussten aber nicht, was los ist. Die Drosselklappen waren zu 100 Prozent auf, trotzdem war die Leistung nicht da. Zum Glück fanden sie vor dem Rennen raus, woran es lag."

Folger fährt in Barcelona mit der Testmaschine des Yamaha-Werksteams. Auf die Elektronik kann die Truppe um Michael Galinski nur beschränkt Einfluss nehmen und muss auf das Können der Yamaha-Techniker vertrauen.

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Vom letzten Startplatz aus zeigte der fünffache GP-Sieger eine Aufholjagd par excellence, die ihn bis auf Platz 12 und an den Yamaha-Kollegen Federico Caricasulo und Loris Baz vorbei brachte.

"Wir haben im Rennen bei null angefangen", unterstrich Folger im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Das Motorrad hat ganz anders funktioniert, als im Training. Wenigstens bekam ich die Chance, dass ich ein bisschen was beweisen kann. Für Sonntag können wir jetzt anfangen, ein Setting aufzubauen und ein Mapping zu machen. Was ich im Rennen fuhr, war auf die Schnelle zusammengebaut, damit wir Motorleistung haben."

Bereits in der ersten Runde überholte Folger vier Gegner, nach 16 von 20 Runden lag er auf Platz 10 unter 21 Fahrern. Er kämpfte mit Kalibern wie Leon Haslam (Honda) und Eugene Laverty (BMW), ins Ziel kam der Deutsche als Zwölfter, knapp 23 Sekunden hinter Sieger Jonathan Rea (Kawasaki). Auf Platz 10 fehlten ihm nur 6/10 sec.

"Ich bin zufrieden, mir ist eine Last von den Schultern gefallen", erzählte der IDM-Führende Folger. "Nach der Superpole war ich ziemlich enttäuscht und geknickt, es fiel mir schwer, dass ich meine Laune aufrechterhalte. Weil ich nicht wusste, woran es lag. Uns sind 40 km/h abgegangen und keiner konnte sagen, wo das Problem liegt. Als ich fürs Rennen aus der Box fuhr und merkte, dass endlich was geht und das Motorrad normal funktioniert, ist mir ein Stein vom Herzen gefallen. Dementsprechend konnte ich dann auch fahren."

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Spezielle Erwartungen hatte der ehemalige MotoGP-Pilot keine: "An dem Wochenende lief bis zum Rennen so viel schief, dass ich mir keine allzu großen Hoffnungen gemacht habe. Ich dachte mir, dass ich einfach fahre und das Beste daraus mache. Ich konnte zwei Yamaha hinter mir lassen, unter anderen den Baz. Das kann sich sehen lassen. Jetzt schauen wir uns die Daten noch mal an und gucken, dass wir für Sonntag ein anständiges Mapping hinbekommen. Dann können wir hoffentlich noch einen Schritt nach vorne machen."

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