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Alvaro Bautista hat Honda von den Toten erweckt

Mit den Rängen 3 und 4 lieferte Alvaro Bautista am Sonntag auf dem Circuit de Catalunya die stärkste Leistung eines Honda-Fahrers in der Superbike-WM 2021 ab. Erklären kann sich das der Spanier nicht.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Nach dem ersten Hauptrennen im Regen (Platz 9) und einem miesen Freitag sowie Samstag hatte Alvaro Bautista gegenüber SPEEDWEEK.com geklagt, dass seine Honda CBR1000RR-R weder Grip habe noch die Elektronik wie gewünscht funktioniere.

Am Sonntag stieg der Spanier wie Phönix aus der Asche: Dritter im Sprintrennen am Vormittag, womit er den ersten Podestplatz für Honda in diesem Jahr eroberte – und den zweiten überhaupt mit der Triple-R nach Aragon 2020. Und Vierter im zweiten Hauptrennen, zum erneuten Podestplatz fehlten nur 0,208 sec.

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"Verglichen mit Samstag oder Freitag war es, als würde ich ein anderes Motorrad fahren", erzählte Bautista nach seinem erfolgreichsten Wochenende des Jahres. "Und ich weiß nicht, warum das so war. Vielleicht hat der Regen am Samstag die Strecke gereinigt. Auf jeden Fall fühlte es sich an, als wäre das Motorrad oder die Strecke anders. Das Motorrad hatte viel mehr Grip und ich konnte pushen. Am Freitag und Samstag fuhr ich wie auf Eis, ich hatte null Unterstützung vom Bike. Am Sonntag war es ab der ersten Runde anders, unglaublich! Das Bike erlaubte mir zu pushen – und ich tat es!"

Bautista hatte eine schwierige Ausgangslage, er stand nur auf Startplatz 16. "Im Superpole-Race gelang mir ein guter Start und ich konnte gleich einige Positionen gutmachen", schilderte der Vizeweltmeister von 2019. "Dann wurde abgebrochen und ich ärgerte mich, weil ich so stark war. Ich musste mich erst beruhigen für den Neustart. Das gelang mir und ich musste an das Superpole-Rennen 2020 hier denken. Damals führte ich und hatte einen riesigen Highsider. Also blieb ich hinter Rea und Toprak und schaute mir ihren Kampf an. Ich habe versucht, das Rennen zu Ende zu fahren und nicht mit Gewalt ihnen zu folgen. Ich hätte nicht mehr pushen können, Platz 3 war letztlich fantastisch."

Womit der Spanier im zweiten Hauptrennen in der ersten Reihe stand: "Im zweiten Rennen war die Strecke für uns nicht mehr so gut wie am Sonntagmorgen, sie hatte weniger Grip und ich konnte nicht mehr so gut bremsen. Auch die Traktion am Kurveneingang war nicht mehr so gut. Gefühlt waren die Bedingungen irgendwo zwischen Freitag und Sonntagmorgen. Ich musste erst verstehen, wo für mich das Maximum ist. Dann hatte ich auch noch Probleme mit der Bremse, ich musste alle zwei Runden den Bremshebel nachjustieren. Deshalb habe ich mich einmal in Kurve 1 hinein verbremst, das hat mich zirka eine Sekunde gekostet. Und die Chance, um den Podestplatz zu kämpfen. Heute wären zwei Podestplätze möglich gewesen."

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Während Michael Rinaldi (Aruba.it Ducati) mit drei Sekunden Vorsprung souverän gewann, kamen WM-Leader Toprak Razgatlioglu (Pata Yamaha) und der WM-Dritte Scott Redding nur einen Wimpernschlag vor dem Honda-Star ins Ziel.

"Ich bin trotzdem glücklich", unterstrich Alvaro. "In den vergangenen Rennen ist es uns gelungen, viele Kleinigkeiten zu verbessern. Jede für sich betrachtet macht keine große Änderung aus. Fügt man aber alle zusammen, merkt man sie. Genau das ist passiert. Wir sind jetzt konstanter und konnten den Rückstand zu den Besten verringern. Hoffentlich können wir diesen Schwung bis zum Ende der Saison mitnehmen."

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