Mit seinem neuen Outfit war Jonathan Rea auf seiner Kawasaki zwar der Hingucker im ersten Rennen der Superbike-WM in San Juan, doch Toprak Razgatlioglu (Yamaha) stahl ihm einmal mehr die Show.
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"Lass uns über die positiven Dinge reden, unser heutiges Design", begann Jonathan Rea das Gespräch mit SPEEDWEEK.com im Fahrerlager des Autodromo Villicum. "Ich liebe es. Alpinestars und das Team haben mit dem Outfit super Arbeit geleistet, von Arai bekam ich einen anderen Helm fürs Rennen. Vorab hatte ich den Wahn, dass meine Lederkombi, die Stiefel und Handschuhe zu eng sein würden. Ich mag es, wenn die Sachen getragen sind. Also ließ ich Biel Roda und Fabien Foret meine Lederkombi anziehen, damit sie ihn dehnen."
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Kawasaki feiert 125. Geburtstag und lässt deshalb Rea und Teamkollege Alex Lowes in Argentinien in unterschiedlichen Farben und Designs antreten. Ein Hingucker, allemal. Reas Design erinnert an Scott Russells Kawasaki in der AMA Superbike vor 30 Jahren. Doch was Rea mit seiner Eröffnung eigentlich sagte: Einmal mehr hatte er gegen Toprak Razgatlioglu keine Chance. Der Türke gewann den Start und setzte sich innerhalb der 21 Runden um gut 5 sec ab. Das Yamaha-Ass gewann zum zwölften Mal in dieser Saison und baute den Vorsprung gegenüber dem WM-Zweiten Rea auf 29 Punkte aus.
"Sein Rhythmus war sehr hoch, ich war am Limit", erzählte Rea. "Er konnte eine Lücke auffahren, für mich ging es mehr darum meine Position zu festigen. Ich brauchte nicht daran denken ihn herauszufordern, er war außergewöhnlich."
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Rea hatte am Freitag nach einem Sturz 30 der 45 Minuten vom FP2 verpasst und konnte deshalb im Training keinen Long-run mit dem weichen SCX-Hinterreifen fahren. "Am Ergebnis hätte das auch nichts geändert", hielt der Nordire fest. "Aber ich wäre deutlich stärker gewesen. Mein Fehler – so mussten wir sogar zwischen Superpole und Rennen noch große Änderungen an der Abstimmung vornehmen. Wenn wir aus dem Rennen lernen, können wir am Sonntag näher dran sein."
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