Yamaha-Teamchef will beweisen: SBK-Titel kein Zufall
Mit Yamaha hat Paul Denning sein Crescent-Team an die Spitze der Superbike-WM geführt. Der Titelgewinn durch Toprak Razgatlioglu soll keine kurze Episode sein, sondern der Beginn einer längeren Erfolgsserie.
Seit 2014 ist Crescent-Boss Paul Denning in der Superbike-WM aktiv. Zuerst mit Suzuki, seit 2016 organisiert der Engländer den Werksauftritt von Yamaha in der seriennahen Weltmeisterschaft. Sein Geld verdient Denning als Motorradhändler von Honda, Suzuki und Yamaha.
In der Superbike-WM 2021 ist Denning endlich
In der Superbike-WM 2022 möchte Denning das Pata Yamaha-Werksteam erneut an der Spitze fahren sehen und beweisen, dass die Erfolge keine Eintagsfliege waren.
"Der Start in die neue Saison hat ein ganz besonderes Element – wir sind Titelverteidiger", sagte der 55-Jährige bei der
Die Basis der aktuellen Yamaha R1 stammt von 2015 und ist im Superbike-Trimm hoch entwickelt. Verbesserungen für die neue Saison wurden vor allem im Bereich der Elektronik erreicht. Auf der Rennstrecke sind erneut Razgatlioglu und Locatelli die Aushängeschilder.
"Toprak und Loka haben über den Winter hart gearbeitet, die Ingenieure von Yamaha haben sich stark eingebracht und das Team von Pata Yamaha by Brixx war voll engagiert, um das Paket auf und neben der Strecke zu entwickeln", hielt Denning fest. "Unser Projekt ist sehr dankbar für die Unterstützung unserer treuen Partner. Ohne diese Unterstützung könnten wir nicht in dieser Position sein, und wir werden alles tun, um unsere Partner und die Marke Yamaha 2022 mit einer weiteren Titelherausforderung zu vertreten."
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