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Michael van der Mark vor Most-Comeback: «Mir fehlte die Rennaction!»
Nach 13 Jahren in der Superbike-WM kehrt Tom Sykes in die britischen Serie zurück. Nach den ersten Testfahrten mit der Ducati V4R kann er eine Einschätzung über die Chancen von Scott Redding mit der BMW geben.
Eher unfreiwillig kehrt Tom Sykes in die britische Superbike-Serie (BSB) zurück. Der 36-Jährige bekam von BMW relativ spät mitgeteilt, dass man ihm für die Superbike-WM 2022 einen Platz bei Bonovo action anbietet kann, was dem SMR-Team aber gleichgestellt sei.
Bei einem Test in der vergangenen Woche
"Das war eine großartige Erfahrung. Es fiel mir auch nicht schwer, weil ich noch an die WM-Konfiguration gewöhnt bin. Tatsächlich bin ich kaum ins Schwitzen gekommen, um die Leistung zu erzielen, die ich erbracht habe.Ich musste nicht einmal das volle Potenzial des Bikes ausschöpfen", erzählte Sykes bei Bikesportnews. "Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem, was ich dort gefahren bin, und dem, was in der BSB erlaubt ist."
"Wenn das Paket geschnürt ist, sind die Zutaten vorhanden. Nachdem ich aber in Misano die Werks-Ducati gefahren bin, wird es eine große Herausforderung für Redding sein. Egal, wie gut er ist", sagte der Weltmeister von 2013. "Ich selbst mache mir keine Illusionen, ich muss noch viel lernen. Ich bin an die Rennstrecken in der Weltmeisterschaft mit fließende Kurven und tiefen Schräglagen gewöhnt. Mit den Eigenarten mancher Strecken hier bin ich sicher etwas im Rückstand, aber dafür testen wird."
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