BMW verpasst knapp das Podium: Scott Redding Vierter
Schon in den Trainings deutete sich an, dass BMW beim Meeting in Donington Park gestärkt auftreten würde. Als Vierter im ersten Lauf zeigte Scott Redding mit der M1000RR eine starke Leistung.
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Eine von Kalex konstruierte neue Schwinge für die M1000RR brachte BMW einen deutlichen Schritt nach vorn. Als Fünfter der Superpole und auf Platz 4 im ersten Lauf war Aushängeschild Scott Redding sogar jeweils vor dem besten Ducati-Piloten platziert.
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Durch den Sturz von WM-Leader Álvaro Bautista (Ducati) war der Engländer zwischenzeitlich sogar auf Podestkurs, doch den dritten Platz verpasste der BMW-Pilot am Ende um knapp zwei Sekunden. Auf Rennsieger Toprak Razgatlioglu (Yamaha) büßte Redding elf Sekunden ein. "Das war bitter und versetzte mir einen Stich ins Herz. Es ärgert mich, weil ich mich am Ende nicht mehr zur Wehr setzen konnte. Als ich von Alex überholt wurde, versuchte ich noch dagegenzuhalten, aber es war, als hätte ich nur ein Messer in einer Schießerei", klagte Redding im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Trotzdem lief es besser als sonst. Elf Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel zu kommen ist definitiv besser als 20 Sekunden und mehr. Es ist ein kleiner Schritt nach vorn."
Mit einem besseren Start wäre mitunter etwas mehr drin gewesen. Aus der ersten Runde kam der 29-Jährige als Siebter. "Am Start hatte ich wieder einen Fehler, der geht auf meine Kappe. Also musste ich mich durchs Feld kämpfen und verlor im Kampf mit Lecuona etwas Zeit", erklärte Redding. "Insgesamt bin ich zufrieden, denn das Wochenende verläuft bisher ziemlich solide. Schon in der Superpole war meine Pace besser und es war super von Johnny, dass er mich folgen ließ – es war klar, dass ich im Rennen keine Gefahr für ihn sein würde, zumindest nicht hier. Ich spüre, dass wir auf einem guten Weg sind und den müssen wir fortsetzen."
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