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Xavi Vierge (6./Honda) wie Bautista, nur langsamer
Beim Superbike-Meeting in Barcelona holte Xavi Vierge am Rennsonntag für Honda die Kohlen aus dem Feuer. Der Katalane fuhr zwei Top-7-Ergebnisse ein und erklärt, was am Samstag schieflief.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Am Samstag erlebte das Werksteam der Honda Racing Corporation ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst fuhr Iker Lecuona beim Heimrennen in Barcelona die erste Pole-Position seit sechs Jahren ein, im ersten Lauf brachte der 22-Jährige die CBR1000RR-R aber nur mit Mühe auf Platz 6 ins Ziel. Teamkollege Xavi Vierge wurde sogar nur Zwölfter.
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Als Lecuona im Superpole-Race stürzte, drohte der Sonntag eine totale Pleite zu werden, doch da sprang Vierge in die Bresche. Der 25-Jährige holte im Sprintrennen den siebten Platz und steigerte sich im zweiten Lauf auf die sechste Position. Man muss realistisch sein, diese Ergebnisse entsprechen der momentanen Performance der Fireblade. "Ein positiver Tag und im Grunde ein positives Wochenende in Barcelona", hielt Vierge fest. "Die Tests auf dieser Strecke haben uns geholfen, wobei wir am Samstag hinsichtlich der Reifenwahl Zweifel hatten, als die Temperatur im ersten Rennen deutlich kühler war. Deshalb hatten wir uns für einen anderen Reifen als geplant entschieden, was aber nach hinten losging. Die ersten Runden lief es gut, aber am Ende fuhr ich wie im Regen. Daraus haben wir unsere Lehren gezogen und am Sonntag unsere ursprüngliche Wahl verwendet. Trotzdem hatte ich im zweiten Rennen Panik, dass es mir wieder so ergehen könnte. Also war ich vorsichtiger und war am Ende vier Sekunden schneller als am Sonntag, was enorm viel ist."
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Vierge stand im zweiten Rennen zeitweise unter enormen Druck von Philipp Öttl (Ducati) und Lecuona, doch er behielt die Oberhand und fuhr ihnen in den letzten sechs Runden noch um zehn bzw. 13 Sekunden davon.
"Wir waren beim Reifenverschleiß viel besser als am Samstag", erklärte der ehemalige Moto2-Pilot. "Der einzige Fahrer neben mir, der sein Tempo bis zum Ende beibehielt, war Álvaro. Der Rest des Feldes kämpfte gegen Ende der Rennen. Ich habe ich aus den Erfahrungen von Samstag gelernt, als ich in der Mitte des Rennens merkte, dass ich die 1:42er Pace nicht halten konnte, also verlangsamte ich meinen Rhythmus, um den Reifen über die Distanz zu bringen. Daran müssen wir weiter arbeiten, was wir bei Tests machen werden. An den Rennwochenenden müssen wir uns aber auf das konzentrieren, was wir haben, und versuchen, das in den Rennen bestmöglich auszunutzen."
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