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Das sind die Aufgaben von HRC-Testfahrer Nagashima
Als Honda-Testfahrer gab Tetsuta Nagashima beim Saisonfinale auf Phillip Island sein Superbike-Debüt und schlug sich prächtig. Dabei ist der Japaner nicht in das Projekt für die seriennahe Weltmeisterschaft involviert.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Starker Sechster am Freitag, in der Superpole und im ersten Lauf Zehnter und im zweiten Rennen sogar auf Platz 9 im Ziel – Tetsuta Nagashima schlug sich beim Finale der Superbike-WM 2022 auf Phillip Island als Ersatz für den verletzten Iker Lecuona viel besser als erwartet. Wer ist der Japaner?
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International trat Nagashima erstmals in der Moto2 als Gaststarter beim Motegi-GP 2013 in Erscheinung und ab 2014 auch als regulärer Teilnehmer. Seine beste Saison absolvierte er 2020 als WM-Achter mit einem Sieg und einem weiteren Podiumsplatz. Danach kehrte er nach Japan zurück. "Nach der Moto2 bekam ich Angebote von Teams aus der Superbike- und Supersport-WM. Ich fühlte mich geschmeichelt, aber zu diesem Zeitpunkt träumte ich davon, ein MotoGP-Bike zu fahren", erklärte der 30-Jährige SPEEDWEEK.com. "Als Japaner hatte ich die Chance, Testfahrer zu werden, also sprach ich mit Honda und auch mit Suzuki – ich habe einfach an die Tür geklopft und gefragt. Mit HRC wurde ich einig und teste seitdem für die MotoGP und das 8h Suzuka. Ich liebe Superbike und Supersport, aber ein MotoGP-Bike zu fahren, ist das Ziel japanischer Rennfahrer. Bei diesem Job ergibt sich mitunter auch die Chance, einen Stammfahrer zu ersetzen oder einen Gaststart zu absolvieren." Durch seine Aufgabe bei der Honda Racing Corporation kennt Nagashima die MotoGP-Reifen von Michelin und die in Suzuka dominierenden Bridgestone. "Deshalb hatte ich Sorge, dass ich mit den Pirellis Probleme haben werde, aber die funktionierten auf Phillip Island wirklich gut. Vorher habe ich sie nur einmal in Japan und beim Test in Misano gefahren", versicherte der Japaner.
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Nagashima weiter: "In der Moto2 dachte ich nicht viel nach und gab ich immer alles. Manche Rennen waren gut, andere schlecht – ich hatte viele Höhen und Tiefen. Als Testfahrer kann ich mich in diesem Bereich verbessern. Heute sage ich, dass ich ein anderer Fahrer als damals bin. Und wenn sich die Gelegenheit wie bei der Superbike-WM ergibt, nehme ich die Gelegenheit gerne an. Erreicht man gute Ergebnisse, ergeben sich danach mitunter weitere Optionen und es beginnt von vorne."
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