Luca Bernardi will Revanche: Kritik an Barni Ducati
Weil die Ergebnisse enttäuschten, servierte das Team Barni Ducati Luca Bernardi nach dem Meeting in Portimão 2022 ab. Mit Aprilia unternimmt der Italiener einen Neustart und hofft auf eine Revanche in der Superbike-WM.
Die Geschichte von Luca Bernardi ist eine traurige. Als Shooting-Star der Supersport-WM 2021 wurde der Italiener von Barni Ducati für die Superbike-WM 2022 verpflichtet,
Als Bernardi auch nach neun Meetings keine Fortschritte mit der Panigale V4R zeigte, wurde er von Teamchef Marco Barnabo zu CM Racing in die Supersport-Kategorie abgeschoben. Weil er auch dort nicht überzeugte,
"Die Aprilia ist völlig anders als die Ducati, sie ist etwas handlicher", sagte der San-Marinese bei
Zur Erinnerung: Die aktuelle RSV4 ist mit 1103 ccm für die Superbike-WM nicht homologationsfähig, wohl aber in der CIV und auch in der Endurance-WM. Der Aprilia-Pilot hofft, dass sich das bald ändert.
"Ich war 2022 nur zeitweise in der Weltmeisterschaft, jeder kennt die Geschichte. Deshalb arbeitete ich hart daran, zurückzukehren, um mich mit den besten Fahrern zu messen", stellte Bernardi klar. "Es wäre schön, wenn auch Aprilia bald in die Superbike-WM zurückkehren könnte. Für das Werk wäre das ein epochalen Wendepunkt. Gleichzeitig würde es uns Werksfahrern in der italienischen Serie die Tür zur WM öffnen."
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