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Cremona, Superpole: Ducati dominiert, Pech für Reiti

Mit drei V4R ganz vorn wurde die Superpole der Superbike-WM in Cremona von Ducati dominiert, Álvaro Bautista landete aber nur in Reihe 5. Pech hatte Markus Reiterberger (BMW), dem die beste Runde gestrichen wurde.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt






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Die Wetterlage in Norditalien hat sich stabilisiert, mit Regenschauern ist am Samstag und Sonntag nicht zu rechnen. Bei einem Sonne-Wolken-Mix werden Temperaturen um 24 Grad Celsius vorhergesagt.

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Im dritten Training fuhr Ducati-Privatier Andrea Iannone in 1:28,779 min die bisher schnellste Zeit an diesem Wochenende und war damit auch schneller als Remy Gardner (Yamaha) beim Test im Mai. Für die Superpole werden Rundenzeiten unter 1:28 min erwartet. Es handelt sich dabei um ein traditionelles Qualifikations-Training, in dem alle Fahrer 15 Minuten lang Zeit haben, um eine bestmögliche Zeit zu fahren. Weil der Cremona Circuit wenig Überholmöglichkeiten bietet, kommt der Superpole hinsichtlich der Rennen eine große Bedeutung zu.

Während Gaststarter Alessandro Delbianco (Yamaha) noch auf seiner Out-Lap stürzte, legte Iannone in 1:28,263 min aus dem Stand eine starke Rundenzeit vor. Nach der ersten fliegenden Runde führte der Italiener um 0,5 sec vor Nicolò Bulega (Ducati). Der zweite Sturz der Session kam von Niccolo Canepa, der in Cremona im Yamaha-Werksteam den verletzten Jonathan Rea ersetzt. Kurz darauf lag auch Honda-Pilot Iker Lecuona auf der Nase.

Die meisten Piloten steuerten nach drei Runden die Boxengasse an, um sich auf den zweiten Versuch vorzubereiten. Hinter den beiden Ducati-Piloten an der Spitze folgten Andrea Locatelli (Yamaha), Garrett Gerloff (BMW) und Danilo Petrucci (Ducati). Markus Reiterberger (BMW) lag als Achter noch vor Álvaro Bautista (Ducati) auf Position 9. Weil ihm wegen gelber Flaggen die Rundenzeit gestrichen wurde, lag Kawasaki-Ass Alex Lowes nur auf Rang 22!

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Bei noch sechs Minuten fuhren die ersten Teilnehmer zurück auf die Piste. Wieder war es Iannone, der in 1:28,068 min eine neue Bestmarke vorlegte. Dann brauste Bulega in 1:27,953 min über die Linie und übernahm Platz 1 – auf seiner nächsten Runde rutschte der WM-Zweite aus. Petrucci verbesserte sich derweil auf Platz 3.

Ähnlich wie Bulega erging es Alex Lowes, der auf Platz 4 vorfuhr und anschließend ausrutschte. Durch zwei Stürze in der Schlussphase waren weitere Verbesserungen nicht mehr möglich.

Es blieb somit bei der ersten Startreihe der Ducati-Piloten Bulega, Iannone und Petrucci. Doch Petrucci wird für den ersten Lauf wegen Unsportlichkeit im zweiten Training um drei Positionen strafversetzt, genauso wie Remy Gardner (Yamaha). Reihe 2 beginnt mit Alex Lowes gefolgt von Locatelli und Sam Lowes (Ducati). Der angeschlagene Bautista (Ducati) erreichte nur die 13. Startposition.

Honda bestätigte seinen Aufwärtstrend mit den Positionen 7 und 8 durch Xavi Vierge und Iker Lecuona.

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Bester BMW-Pilot wurde Garrett Gerloff (Bonovo action) auf Startplatz 11. Besser war ursprünglich Reiterberger platziert, doch dem Razgatlioglu-Ersatz wurde die Zeit wegen gelber Flaggen gestrichen – Platz 14.

Aegerter-Ersatz Marvin Fritz (Yamaha) qualifizierte sich als 20., Philipp Öttl dahinter auf der 21. Position.

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Team

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1

Nicolò Bulega

Aruba.it Racing - Ducati

248

2

Iker Lecuona

Aruba.it Racing - Ducati

166

3

Sam Lowes

Elf Marc VDS Racing Team

99

4

Miguel Oliveira

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

85

5

Yari Montella

BARNI Spark Racing Team

82

6

Alex Lowes

Bimota by Kawasaki Racing Team

82

7

Álvaro Bautista

BARNI Spark Racing Team

81

8

Lorenzo Baldassarri

Team GoEleven

78

9

Axel Bassani

Bimota by Kawasaki Racing Team

67

10

Andrea Locatelli

Pata Maxus Yamaha

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