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Nicolò Bulega (2.): Rea aggressiv, Bautista langsamer
Als Zweiter im ersten Superbike-Lauf in Estoril holte Nicolò Bulega das maximal Mögliche heraus. Der Ducati-Pilot hatte einen harten Kampf mit Jonathan Rea (Yamaha) und sah seinen Teamkollegen Alvaro Bautista stürzen.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Nach drei Trainings und der Superpole ließen sich die Kräfteverhältnisse beim elften Saisonmeeting der Superbike-WM 2024 kaum seriös einschätzen. Denn in jeder Session waren die Streckenbedingungen anders und erst im Rennen am Samstagnachmittag war der Circuito do Estoril komplett trocken. Mit Toprak Razgatlioglu (BMW) als Sieger und Nicolò Bulega (Ducati) auf Platz 2 setzten sich jedoch die beiden in diesem Jahr dominierenden Piloten durch.
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Durch diesen Ausgang vergrößerte sich der Rückstand von Bulega auf den WM-Leader auf 44 Punkte. "Ich bin ziemlich zufrieden, gerade weil es meine erste wirklich trockene Session mit dem Superbike in Estoril war", betonte der Ducati-Pilot im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Das Wochenende begann für mich sehr schwierig, denn die Witterungsbedingungen sind für einen Rookie alles andere als einfach einzuschätzen. Schon bei normalem Wetter wäre es schwer gewesen, so war es noch härter. Ich hatte keine Gelegenheit, um einen Rhythmus zu finden und ging ohne Erwartungen ins erste Rennen – es hätte viel schlimmer als Platz 2 werden können." Der Ducati-Pilot hatte ein turbulentes Rennen und lag zeitweise nur auf der achten Position. "Ich bin auch glücklich, weil ich im Rennen durch die vielen Positionskämpfe, vor allem mit Johnny, viel lernen konnte. Er hat mich in Kurve 2 neben die Piste gedrückt, aber ich blieb ruhig und kam wieder auf Platz 2 nach vorn. Es war ein aggressives Manöver, aber das ist Racing. Aggressiv, mehr nicht", winkte der 24-Jährige ab. Den zweiten Platz erbte Bulega jedoch kampflos, als sein Aruba.it-Teamkollege Álvaro Bautista in Runde 11 unbedrängt ausrutschte. Was wäre passiert, wenn der Spanier nicht gestürzt wäre? Immerhin sind die Titelchancen für Bulega bedeutend größer. "Ich habe meinem Team gesagt, dass wenn Álvaro eine Teamorder wünscht, geht das für mich in Ordnung. Und wenn nicht, komme ich damit auch klar", versicherte der Supersport-Weltmeister des vergangenen Jahres. "Er kann tun, was er möchte. Ich fahre mein Rennen und attackiere. Hätte ich eine Gelegenheit gesehen, ihn zu überholen, hätte ich es versucht. Zu dem Zeitpunkt, als ich an Locatelli vorbei war, war ich schneller als Álvaro. In Kurve 6 verpasste er ein wenig die Linie und dabei sah er mich kommen. Zwei Kurven später passierte sein Sturz. Normalerweise ist Álvaro in den letzten Runden schneller als ich. Insofern kann man nicht mit Sicherheit sagen, wie es zwischen uns ausgegangen wäre."
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