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Bulega fügt Toprak und BMW bittere Niederlage zu
Zwei Tage nach seinem bisher schlimmsten Sturz mit dem Superbike setzte sich Nicolo Bulega bei der Superbike-WM in Most gegen WM-Rivale Toprak Razgatlioglu durch und reist mit 31 Punkten Vorsprung nach Misano.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Ducati-Werkspilot Nicolo Bulega verhinderte bei der Superbike-WM in Most auf den finalen Metern des Sonntags-Rennens das Triple von Toprak Razgatlioglu. Beim Sprint zur Zielgeraden setzte sich Bulega mit 0,027 Sekunden Vorsprung durch, da er mit deutlich mehr Schwung aus der Zielkurve kam. Dei Szene erinnerte an den Estoril-Sprint im Vorjahr.
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"Es war eines der besten Rennen meines Lebens. Absolut unglaublich!", freute sich der WM-Führende über den Erfolg am Sonntagnachmittag. "Toprak hatte das gesamte Rennen über ein bisschen mehr als ich. Deshalb musste ich jede Runde 150 Prozent geben. Das mache ich sonst nie." "Es war heute sehr wichtig für mich, zu gewinnen", hielt Bulega fest. "Nach Cremona ist auch diese Strecke nicht so gut für meinen Stil. Deshalb ist es unglaublich, hier zu gewinnen – vor allem nach dem schweren Sturz am Freitag. Ich gab das gesamte Rennen nicht auf und gab in der letzten Runde 300 Prozent!" Im ersten Rennen und im Sprint feierte Razgatlioglu klare Siege und musste in der Schlussphase keine Gegenwehr befürchten. Das war am Sonntagnachmittag anders. "Die Geometrie meines Motorrads war heute ein bisschen besser. Ich konnte besser fahren und konnte den Rückstand zu Toprak in einigen Bereichen der Strecke reduzieren", erklärte Bulega.
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Bereits beim Start übernahm Bulega die Führung und behauptete sich rundenlang vor Razgatlioglu. Doch als die BMW mit der Startnummer 1 in Führung ging, schien das Duell entschieden zu sein, denn Bulega lag zwischenzeitlich eine Sekunde zurück.
"Als er mich überholt hatte, erwartete ich, dass er erneut etwas mehr geben kann. Doch dann erkannte ich, dass ich mit ihm mithalten kann, wenn ich ihn unter Druck setze. Ich sah, wie er einige Fehler machte. Es waren kleine Fehler. Er fuhr wirklich gut. Ich holte ihn wieder ein, gab nicht auf und probierte es in der letzten Kurve", beschrieb Bulega das Rennen aus seiner Sicht.
In der letzten Runde blendete Bulega die WM aus und setzte alles auf eine Karte: "Ich fuhr einfach nur frei und riskierte einen Sturz. Ich wollte es versuchen. Schlussendlich ging es gut aus. Das gesamte Rennen über war ich in den beiden finalen Kurven schneller als Toprak. Ich zeigte ihm zuvor nicht, wo ich ihn überholen kann. Ich studierte ihn die beiden finalen Runden und versuchte in der letzten Runde alles zu geben. Es war wirklich unglaublich!" "Unter dem Helm habe ich geschrien. Es war eine sehr emotionale letzte Kurve", kommentierte der WM-Leader, der nach dem Zwischenfall im ersten Training am Freitag mit Schmerzen im linken Knie und rechten Fuß fuhr. "Es hätte deutlich schlimmer ausgehen können. Mein Sturz war unglaublich. Es war mein bisher heftigster Sturz mit dem Superbike. Ich hatte wirklich Glück", ist sich Bulega bewusst.
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Der Sturz hatte zur Folge, dass Bulega weniger Druck auf die Fußrasten ausüben konnte. "Ich kontrollierte das Motorrad mit meinem Oberkörper. Dieser Kurs ist körperlich sehr fordernd. Heute war es ein bisschen besser als gestern. Ich konnte etwas normaler fahren als am Samstag, da ich weniger Schmerzen spürte", schilderte der Ducati-Pilot, der mit einem Polster von 31 Punkten zum Heimspiel nach Misano reist.
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