Polnische Liga: Ein unerwarteter Sieg der Landshuter
Im dritten Anlauf hat es in der Polnischen Speedway-Liga endlich geklappt mit dem Heimrennen der Trans MF Landshut Devils gegen Cellfast Wilki Krosno – und das mit dem erhofften Heimsieg.
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Die Niederbayern gewannen vor 2500 begeisterten Zuschauern in der OneSolar Arena mit 49:41 Punkten und verwandelten am Ende das weite Rund in ein Tollhaus. Die Partie begann zunächst nicht ganz nach Maß, da die Devils schon im ersten Durchgang mit 2:4 das Nachsehen hatten. Nach Heat 6 herrschte mit 18:18 Gleichstand. Dieser hielt über die nachfolgenden vier Heats, die jeweils mit 3:3 endeten und nicht ohne Dramatik waren.
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Die Wende des Rennens leiteten die Devils in Heat 11 ein, als Kai Huckenbeck mit Mads Hansen souverän ein 5:1 nach Hause brachte, was erstmalig einen Vier-Punkte-Vorsprung für die Bayern bedeutete. Mit diesem hatten sie auch die Punktedifferenz aus dem Hinrennen in Krosno egalisiert, das 47:43 zugunsten des Gastgebers ausgegangen ist. Doch noch waren vier weitere Durchgänge zu fahren, von denen zwei unentschieden endeten. Die endgültige Entscheidung brachte ein 5:1 der Devils von Mads Hansen sowie Norick Blödorn. Auch im letzten Heat lagen die Devils zunächst auf 5:1-Kurs – Kai Huckenbeck hatte sich nach dem Start vor Lebedevs schieben können und war bereits enteilt, Dimitri Bergé hatte gerade Mateusz Szczepaniak auf Platz 3 verwiesen, als der Überholte zu Sturz kam. Bergé wurde vom Rerun ausgeschlossen, Huckenbeck kam zunächst schlecht von der äußeren Startposition weg, konnte sich dann aber mit einem überaus geschickten Manöver bereits in der ersten Kurve sowohl Szczepaniak als auch Lebedevs im Paket schnappen und einen umjubelten Sieg nach Hause fahren.
In der Endabrechnung hieß es somit 49:41 für die Devils, was erneut nicht nur zwei Siegpunkte, sondern auch den zusätzlichen Bonuspunkt bedeutete. "Es wieder ein Wahnsinn, was die Jungs gezeigt haben, bei diesem Kampfgeist macht es einfach Freude zuzuschauen", so der 1. Vorsitzende des AC Landshut, Gerald Simbeck. "Wir sind mega happy, haben drei Punkte und sind nahe an den Play-Offs, die Fans sind aus dem Häuschen – Landshuter Speedwayherz, was willst du mehr."
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