MSV Herxheim übergibt 2300 Euro an Petersen

Von Manuel Wüst
Speedway
Die Rennleiter Ohmer und Dudenhöfer übergeben den Scheck

Die Rennleiter Ohmer und Dudenhöfer übergeben den Scheck

Beim Rennen in Abensberg übergaben Joachim Ohmer und Klaus Dudenhöfer den Erlös aus den Versteigerungen vom Herxheimer Himmelfahrtsrennen an Sönke Petersen.

Beim Vatertagsrennen in Herxheim, dem Abschiedsrennen von Gerd Riss, waren ein Rennanzug und ein Helm des zurückgetretenen, mehrfachen Weltmeister versteigert worden. Zudem wurden Rennplakate mit der Unterschrift von Riss am Renntag verkauft. Der gesamte Erlös aus der Versteigerung und dem Verkauf summierte sich auf 2300 Euro, die von den beiden Rennleitern in Abensberg an Sönke Petersen übergeben wurden.

Petersen war als Teamchef der deutschen U21-Nationalmannschaft, drei Jahre nach seinem schrecklichen Unfall, in Abensberg vor Ort. 2009 war Petersen beim Rennen der deutschen U21-Nationalmannschaft in seinem ersten Lauf schwer gestürzt und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Eine kosten- und zeitaufwendige Rehabilitation in Pforzheim bringt den jungen Oldenburger jedoch Schritt für Schritt wieder näher an sein Ziel heran, wieder auf eigenen Beinen stehen zu können.

«Ich muss mich zu allererst beim Club in Herxheim bedanken. Ich habe mich sehr gefreut, dass der Club drei Jahre nach dem Unfall an mich gedacht hat», sagte Petersen. Erfreut zeigte er sich auch über die Höhe der gespendeten Summe: «Es freut mich natürlich, dass so eine stolze Summe zusammen gekommen ist. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Käufern, Spendern und Bietern bedanken, die dafür gesorgt haben, dass dieser Betrag zusammen gekommen ist.»

Der gespendete Betrag wird in vollem Umfang in die Finanzierung der weiteren Reha in Pforzheim einfliessen. Petersen absolviert in den kommenden Wochen die Prüfungen zum Fachabitur und wird dann ab August bis zum Jahresende seine bislang erfolgversprechende Reha fortsetzen.

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