Best-Pairs-Finale: Deutschland mit Kroner und Wölbert

Von Ivo Schützbach
Speedway Best Pairs
Deutschland fährt mit Kroner, Wölbert und Deddens (v.l.)

Deutschland fährt mit Kroner, Wölbert und Deddens (v.l.)

Am 9. Mai steigt im dänischen Esbjerg der dritte und letzte Lauf der Speedway-Best-Pairs-Serie. Deutschland ist zum zweiten Mal mit Wildcard dabei, alle drei Fahrer sind neu im Team.

Punktgleich mit den drittplatzierten Polen ist Deutschland im Hexenkessel von Güstrow mit Kai Huckenbeck, Tobias Busch und Martin Smolinski auf Platz 4 gefahren. Das deutsche Team mischte die Weltelite mächtig auf und erhält dafür als Belohnung den Wildcard-Platz für das dritte und entscheidende Rennen im dänischen Esbjerg am 9. Mai.

Problematisch für die Deutschen: Am selben Tag findet in Landshut die Qualifikation für den Weltcup statt. Will Deutschland eine Chance haben, müssen sie gegen Italien, Slowenien und Russland in Topbesetzung antreten. Damit fehlen in Esbjerg Martin Smolinski und Tobias Busch, der Deutsche Meister Kai Huckenbeck hat sich den Fuß gebrochen und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

In Esbjerg starten Kevin Wölbert, Tobias Kroner und René Deddens. Das ist insofern überraschend, dass man Wölbert und Kroner gute Chancen ausgerechnet hat, dass sie in Landshut Nationalmannschaft fahren werden.

Die Teams für Esbjerg:

Dänemark:
1. Nicki Pedersen
2. Niels-Kristian Iversen
15. Peter Kildemand

Schweden:
3. Tomas H. Jonasson
4. Peter Ljung
16. Linus Sundström

Deutschland:
5. Kevin Wölbert
6. Tobias Kroner
17. René Deddens

Großbritannien:
7. Tai Woffinden
8. Craig Cook
18. Robert Lambert

Russland:
9. Grigory Laguta
10. Artem Laguta
19. Sergey Logachev

Australien:
11. Chris Holder
12. Troy Batchelor
20. Dakota North

Polen:
13. Jaroslaw Hampel
14. Krzysztof Kasprzak
21. Krzysztof Buczkowski

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