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Ken Roczen (Suzuki) mit Sensations-Sieg in Daytona

Der deutsche HEP Suzuki-Pilot Ken Roczen gewann das prestigeträchtige Rennen im Infield des Daytona International Speedways und verkürzte damit seinen Rückstand zur Tabellenspitze auf 16 Punkte.

US-Supercross

Im Artikel erwähnt








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8. Lauf der US-Supercross-Meisterschaften im Infield des Daytona International Speedways: Red Bull KTM Werksfahrer Chase Sexton startete mit einer Rundenzeit von 1:17,938 Min. von der Pole-Position in die Vorläufe. Ken Roczen, der in dieser Saison mit seinen Qualifikationen eher haderte, qualifizierte sich mit einem Rückstand von nur 1,1 Sekunden auf Platz 4.

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Der Deutsche gewann den ersten Vorlauf, nachdem er sich am Ende der ersten Runde gegen Shane McElrath durchgesetzt hatte. Der zweite Vorlauf wurde für die Meisterschaftsfavoriten zum Desaster: Zuerst ging Tabellenführer Cooper Webb in der ersten Kurve nach dem Start zu Boden. Chase Sexton übernahm die Führung, stürzte aber in der ersten Rhythmussektion hart zu Boden und hatte Glück, dass er von den dicht folgenden Fahrern hinter ihm nicht erfasst worden ist. Sexton steuerte die Box an und fuhr mit seinem Mechaniker aus dem Stadion. Malcolm Stewart (Husqvarna) gewann den Vorlauf vor Red Bull KTM Werksfahrer Aaron Plessinger und Jason Anderson (Kawasaki). Cooper Webb konnte noch auf den vierten Platz nach vorne fahren. Sexton musste sich über das LCQ für das Finale qualifizieren, das er gewinnen konnte.

Im Finale zog zunächst Jason Anderson den Holeshot, gefolgt von Plessinger, Webb und Roczen. Sexton ging von seiner ungünstigen Startposition aus auf Platz 14 ins Finale. In der vierten Runde ging Plessinger an Anderson vorbei in Führung. Roczen rangierte zu diesem Zeitpunkt hinter Webb auf Platz 4. Roczen fand immer besser ins Rennen, verkürzte seinen Rückstand gegenüber Webb und ging in Runde 5 in einer Linkskehre innen an Webb vorbei auf Rang 3. In der Sandsektion konnte der Deutsche so viel Speed mitnehmen, dass er Anderson in der nachfolgenden Rechtskehre auf der Außenlinie überholen konnte. Damit lag Roczen hinter Plessinger auf Platz 2. In Runde 8 war er in Schlagdistanz zum führenden Plessinger und ging mit viel Selbstvertrauen im Bereich einer Rhythmussektion in Führung. Zunächst versuchte Webb, Roczen zu folgen, doch er würgte kurzzeitig seinen Motor ab und verlor den Anschluss. Danach fuhr Roczen sein eigenes Rennen und gewann das Finale von Daytona, die Königsdisziplin im Supercross, sensationell mit einem Vorsprung von 5 Sekunden vor Cooper Webb und Aaron Plessinger. Sexton fuhr aus dem Mittelfeld noch bis auf Platz 5 nach vorne.

In der Tabelle konnte Cooper Webb seinen Vorsprung an der Spitze weiter ausbauen und führt nun mit 10 Punkten Vorsprung vor Chase Sexton. Ken Roczen konnte nach 8 absolvierten Rennen auf Platz 3 seinen Rückstand von 19 auf 16 Punkte verkürzen.

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Der 9. Lauf der US-Supercross-Meisterschaften wird in der kommenden Woche in Indianapolis ausgetragen.

Ergebnis SX Daytona, 450:

1. Ken Roczen (D), Suzuki

2. Cooper Webb (USA), Yamaha

3. Aaron Plessinger (USA), KTM

4. Justin Cooper (USA), Yamaha

5. Chase Sexton (USA), KTM

6. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna

7. Justin Hill (USA), KTM

8. Jason Anderson (USA), Kawasaki

9. Joey Savatgy (USA), Honda

10. Justin Barcia (USA), GASGAS

11. Shane McElrath (USA), Honda

12.. Dylan Ferrandis (F), Honda

...

DNS: Eli Tomac (USA), Yamaha

DNS: Hunter Lawrence (AUS), Honda

DNS: Jett Lawrence (AUS), Honda

DNS: Jorge Prado (E), Kawasaki

Meisterschaftsstand 450 nach Event 8 von 17:

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1. Cooper Webb (USA), Yamaha, 168 Punkte

2. Chase Sexton (USA), KTM,158, (-10)

3. Ken Roczen (D), Suzuki, 152, (-16)

4. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 125, (-43)

5. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 124, (-44)

6. Justin Cooper (USA), Yamaha, 122, (-46)

7. Justin Barcia (USA), GASGAS, 111, (-57)

8. Justin Hill (USA), KTM, 101, (-67)

9. Aaron Plessinger (USA), KTM, 88, (-80)

10. Eli Tomac (USA), Yamaha, 80, (-88)

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2026

Pos

Fahrer

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1

Ken Roczen

349

2

Hunter Lawrence

346

3

Cooper Webb

315

4

Eli Tomac

275

5

Justin Cooper

273

6

Chase Sexton

237

7

Malcolm Stewart

204

8

Joey Savatgy

194

9

Jorge Prado

189

10

Justin Hill

188

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