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Heißes Asphalt-Finale in Kroatien am Sonntag
Der dritte Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft geht bei der kroatischen Premiere in ein heißes Finale auf Asphalt am Sonntag mit der Toyota-Doppelspitze unter Sébastien Ogier und Elfyn Evans vor Thierry Neuville.
WRC
Im Artikel erwähnt








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Der Sonntag bringt bei der ersten Asphaltrallye in der Weltmeisterschaft seit der Rallye Deutschland 2019 ein spannendes Finale mit drei Siegerkandidaten. Die zweite Etappe ging nach 16 Prüfungen an den siebenfachen Champion und Titelverteidiger Sébastien Ogier im Toyota Yaris WRC 6,9 Sekunden vor seinem Teamkollegen Elfyn Evans, an dessen Yaris-Stossstange, nur 3,5 Sekunden hinter Evans, der Tabellenzweite Thierry Neuville im Hyundai i20 WRC klebt.
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"Ich denke, wir hatten heute einen guten Tag", kommentierte der 50-fache Gesamtsieger Ogier seine Führung. "Abgesehen von dem Reifenschaden können wir zufrieden sein. Wir freuen uns auf einen tollen Sonntag." "Wir sind noch im Rennen. Wir kämpfen um den Sieg. Unser Auto war mit den zwei Ersatzreifen etwas zu schwer", merkte der Vizechampion Evans an. Neuville hatte sich am Samstagvormittag durch eine falsche Reifenwahl selbst eingebremst und musste schon auf der ersten Entscheidung die Führung an Ogier vor Evans abtreten. Zudem war der fünffache Vizechampion kurz vor der Servicepause durch starke Bremsprobleme gehandicapt. Der Ostbelgier meldete sich nach dem Service am Nachtmittag zurück und kämpfte sich mit drei Bestzeiten am Samstag an Evans heran.
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"Der Vormittag mit den falschen Reifen hat uns Zeit gekostet. Am Nachmittag hatten wir bessere Reifen. Nur auf der letzten Prüfung haben sie nachgelassen. Wir haben zwar ein bisschen verloren, aber wir pushen weiter", erklärte Neuville.
Hinter Neuville blieb der Lappland-Sieger Ott Tänak, der mit seinen drei Siegen in Deutschland seine Asphaltstärke bewiesen hatte, hinter den eigenen Erwartungen und wurde mit einem Rückstand von 37,8 Sekunden auf dem vierten Rang geführt. Der Korse Pierre-Louis Loubet musste sich auf P6 nach seinem Abflug mit dem von Hyundai 2C Competition gemeldeten i20 WRC vorerst aus der Rallye verabschieden.
Sein Landsmann Adrien Fourmaux schlug sich bei seiner Jungfernfahrt im Ford Fiesta WRC ziemlich stark. Mit einem Rückstand von 1:29,5 Minuten wurde er auf der fünften Position geführt, 54,3 Sekunden vor seinem M-Sport-Partner Gus Greensmith, der mit seinem neuen Beifahrer Chris Patterson seine bisherige Jahresbestleistung erreichte. Für eine Überraschung zwischendurch sorgte der Japaner Takamoto Katsuta im Toyota Yaris WRC. Bei den beiden Durchgängen der 20,77 km langen Prüfung Stojhdraga markierte er seine ersten beiden Bestzeiten in der Weltmeisterschaft. Im Gesamtwertung rangierte er auf dem siebten Platz (+ 2:26,5).
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Bei den Rally2-Fahrzeugen blieb Mads Östberg im Citroën C3 vorne und lag 1:03,6 Minuten vor Teemu Suninen im Ford Fiesta MKII. Stand nach der 16. von 20 Prüfungen Pos. Team/Nat/Fahrzeug
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Zeit/Differenz 1 Ogier/Ingrassia (F), Toyota 2:6:35,8
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2 Evans/Martin (GB), Toyota + 6,9 3
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Neuville/Wydaeghe (B), Hyundai + 10,4 4 Tänak/Järveoja (EE), Hyundai
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+ 37,8 5 Fourmaux/Jamoul (F/B), Ford + 1:29,5
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6 Greensmith/Patterson (GB/IRL), Ford + 2:23,8 7
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Katsuta/Barritt (JP/GB), Toyota + 2:46,5 8 Breen/Nagle (IRL), Hyundai
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+ 3:51,8 9 Östberg/Eriksen (N), Citroën R5 + 7:06,8
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10 Suninen/Markkula (FIN), Ford MKII + 8:09,6
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