Speedway der Nationen

Speedway der Nationen: Deutschland hat gute Chancen

Von - 18.12.2019 16:58

Das Finale des Speedway der Nationen 2020 wird in Großbritannien in Manchester ausgefahren. Im Vorfeld finden die Qualifikationsrunden im lettischen Daugavpils und erneut in Landshut statt.

Noch bevor mit dem Speedway-Grand-Prix die Einzelweltmeisterschaft 2020 mit der ersten Runde in Warschau am 16. Mai beginnt, wird der Sieger im Speedway der Nationen ermittelt.

Im Nationalstadion in Manchester werden die besten sieben Nationen wieder in zwei Rennen an zwei Tagen den Mannschaftsweltmeister ermitteln. Das Speedway der Nationen wird 2020 zum dritten Mal ausgetragen. Nachdem die bisherigen Finals in Polen und Russland stattfanden, wird nun erstmals in Großbritannien gefahren. Gastgeber Großbritannien ist für das Finale gesetzt und muss nicht in eine der beiden Qualifikationsrunden, die in Lettland und Deutschland gefahren werden.

Für Deutschland, das sich bislang in den Semifinalrennen stets für das Finale qualifizieren konnte, wird es wie in diesem Jahr in Landshut um den Einzug ins Finale gehen. Die deutsche Equipe trifft in der One-Solar-Arena auf die Teams aus Dänemark, Polen, Slowenien, Tschechien, Frankreich und Italien. Während die Polen und Dänen zu den Favoriten gehören, hat Deutschland auch 2020 wieder realistische Chancen auf Platz 3 und damit Finaleinzug.

Titelverteidiger Russland muss in die Qualifikation nach Daugavpils, nachdem das russische Team dieses Jahr den Titel von 2018 verteidigen konnte und als Gastgeber für das Finale in Togliatti gesetzt war. In Daugavpils treffen die Russen auf die Teams aus Schweden, Australien, Ukraine, Finnland, den USA und Gastgeber Lettland.

Speedway der Nationen 2020:

25. April: Semifinale 1 – Landshut/D: Deutschland, Polen, Dänemark, Slowenien, Tschechien, Frankreich, Italien

2. Mai: Semifinale 2 – Daugavpils/LV:
Lettland, Russland, Australien, Schweden, Ukraine, Finnland, USA

8./9. Mai: Finale – Manchester/GB: Großbritannien, die Top-3 pro Halbfinale

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© SPEEDWEEK.COM
Deutschland muss in Landshut mindestens Dritter werden © Pabijan Deutschland muss in Landshut mindestens Dritter werden

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