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Kevin Benavides (KTM/1.): «Emotional aufgeladen»

Kevin Benavides (KTM) revanchierte sich zur 11. Etappe der Rallye Dakar für sein Pech vom Vortag auf eindrucksvolle Art und gewann vor Sam Sunderland (GASGAS), Joaquim Rodrigues (Hero) und Matthias Walkner (KTM).

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Die vorletzte Etappe der 44.Rallye Dakar rund um die Stadt Bisha in der Provinz Asir im Westen von Saudi-Arabien forderte mit ihrer anspruchsvollen Navigation, kombiniert mit extrem weichem Sand und Dünen, den Fahrern und ihren Maschinen noch einmal alles ab.

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Nachdem Kevin Benavides (Red Bull KTM) aufgrund eines technischen Defekts während der zehnten Etappe alle Hoffnungen auf ein ansprechendes Gesamtresultat begraben musste, schlug der 33-jährige Argentinier auf der elften Wertungsprüfung über 346 Kilometer zurück und gewann mit einer Gesamtzeit von 3:30:56 Stunden vor dem neuen Gesamtführenden Sam Sunderland (GB/GASGAS), Joaquim Rodrigues (PRT/Hero) und seinem Red Bull KTM-Teamkollegen Matthias Walkner aus Österreich.

"Das war heute eine harte und sehr anspruchsvolle Etappe", meinte Kevin Benavides anschließend. "Es ist immer ein großartiges Gefühl, wenn man gewinnt, aber ich bin innerlich immer noch emotional extrem aufgeladen wegen des Missgeschicks, das mir auf der zehnten Dakar-Etappe widerfahren ist. Bis zu diesem Zeitpunkt kämpfte ich um den Gesamtsieg und mit meiner Bestzeit heute habe ich bewiesen, dass ich realistische Chancen hatte, diese Rallye zu gewinnen!"

"Ich habe heute alles gegeben", beteuerte der KTM-Werkspilot. "Es ging mir hauptsächlich darum, um mir selbst zu beweisen, dass ich es kann. Es ist wichtig, auf diese Art über so eine schwere Enttäuschung hinweg zu kommen, um sofort danach wieder um den Etappensieg zu kämpfen."

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"Ich muss dem gesamten Team danken, vor allem aber meinem persönlichen Mechaniker, der letzte Nacht so hart gearbeitet hat, um mir ein so tolles Motorrad aufzubauen. Es fühlte sich auf der Etappe perfekt an. Ich werde jetzt das Vergnügen haben, die letzte Etappe des Rennens ohne Druck zu eröffnen, daher freue ich mich sehr darauf und möchte natürlich jetzt auch das Ziel erreichen."

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