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Der Rennoverall war bereits von Champagner durchtränkt, als Maximilian Götz nach seinem Titelgewinn noch die zahlreichen Interviews gab. Doch die große Party musste noch warten. Als der Marathon am frühen Abend des DTM-Finaltags endlich beendet war, ging es mit dem Feiern weiter, mit dem Team, mit der Familie, mit AMG, "mit allen, die dazu beigetragen haben", sagte Götz bei dtm.com.
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Am Sonntagabend war dann eine große Party im Mach1 in Nürnberg organisiert worden, eine DTM-Abschlussparty für Teams, Verantwortliche und Fahrer. Und da ging es munter weiter, wie Götz verriet. "Am Montag sind wir dann leicht verkatert heimgefahren. Ich habe mich fahren lassen, wir waren bis um sechs Uhr früh feiern", so Götz.
Die drei Titelrivalen Götz, Liam Lawson und Kelvin van der Linde waren im Mach1 wieder vereint, nachdem das Finale vor allem bei Lawson für mächtig Frust gesorgt hatte,
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Der Neuseeländer war in der ersten Kurve der ersten Runde von van der Linde abgeschossen worden. Lawson musste dann mit einem angeschlagenen Auto tatenlos mit ansehen, wie Götz von seinen Markenkollegen zum Titel verholfen wurde.
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"Liam und ich haben zusammen gerockt, Kelvin war auch da, aber etwas im Abseits", berichtet Götz. "Alle waren da, es war cool! Mit Luggi bin ich dann zusammen im Taxi heimgefahren. Es ist toll, wenn man solche Team- und Markenkollegen hat, aber eben auch die Konkurrenten, mit denen man auch zusammen feiern kann."
Weiter ging es nach einem Tag Pause zu AMG nach Affalterbach, "da gab es auch wieder einen großen Empfang. Den Pokal hatte ich auf dem Beifahrersitz, ordentlich angeschnallt, der ist echt groß". Unter dem Strich hat es mehrere Tage gebraucht, bis er alle Glückwunsch-Naxhrichten gelesen hatte. "Es waren sehr schöne Meldungen dabei. Direkt nach dem Rennen erhielt ich einen Anruf von Philipp Schiemer, dem AMG-Chef, wir hatten ein langes Telefonat. Die Glückwünsche von Affalterbach bedeuten mir sehr viel. Und dann auch von Hubert Haupt, der selbst am Wochenende in Barcelona fuhr. Er hat mich angerufen und viele liebe Worte gesagt. Stefan Wendl ebenso. Das sind die Menschen, die mir das alles ermöglicht haben. Aber auch Toto Wolff, Susie Wolff, vom Team Triple Eight und von Shane van Gisbergen aus Australien... Das hat eine Tragweite, die man gar nicht begreifen kann. Das haben so viele mitbekommen, unfassbar! Ich habe schon mehrere Titel gewonnen, aber was der DTM-Titel an Resonanz auslöst, das toppt wirklich alles. Es gibt im Motorsport nur noch den Formel-1-Titel, der höher steht, aber das hier ist schon eine ganz große Nummer!"
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