Aufatmen bei Lucas Auer, WINWARD Racing und dem kompletten Mercedes-AMG-Team. Lucas Auer hat erstmals nach seinem Wirbelbruch im Januar einen Test im Mercedes-AMG GT3 absolviert.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Lucas Auer ist zurück im Rennfahrzeug. Der 28-jährige Tiroler absolvierte in Hockenheim einen Test in Hockenheim. Mit seinem WINWARD Mercedes-AMG GT3 nahm er am Testtag vor dem ADAC Racing Weekend in Hockenheim teil.
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Im Januar verletzte sich Auer im Training zu den 24h Daytona schwer am Rücken. Beim Einschlag in die Betonwand zog er sich eine erhebliche Verletzung an der Lendenwirbelsäule zu und brach sich mehrere Wirbel. Über seinen gesundheitlichen Fortschritt informierte Auer zuletzt ausführlich.
Beim Testtag fuhr der Neffe vom ehemaligen ITR-Boss Gerhard Berger insgesamt 66 Runden mit seinem Mercedes-AMG GT3, was eine Distanz von über 300 Kilometern entspricht. Als schnellste Rundenzeit ließ der Mercedes-AMG-Werkspilot Auer eine Zeit von 1:37.911 Minuten notieren.
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WINWARD Racing plant, dass Auer bis zum DTM-Saisonstart in vier Wochen in Oschersleben noch weitere Testfahrten absolvieren wird.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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