Zandvoort 2004: Dumbreck schockt mit Mega-Crash

Von Andreas Reiners
DTM
Der Crash von Peter Drumbeck 2004

Der Crash von Peter Drumbeck 2004

Zwölf Jahre ist es her, dass Zandvoort einen Horror-Crash erlebte. Peter Dumbreck war mit rund 200 km/h in einen Reifenstapel gerast. Wie durch ein Wunder blieb er unverletzt.

2004 stockte den Zuschauern in Zandvoort der Atem. Der Schotte Peter Dumbreck war in der 23. Runde eingangs der Start-Ziel-Geraden bei einem Tempo von rund 200 km/h von der Strecke abgekommen und frontal in einen am Zaun stehenden Reifenstapel gerast.

Der Opel Vectra GTS V8 stieg durch die Wucht des Aufpralls meterhoch in die Luft auf und überschlug sich dann mehrfach. Das Rennen wurde daraufhin für 70 Minuten unterbrochen.
Der Schotte überstand den schweren Unfall wie durch ein Wunder unverletzt.

Nach der Bergung des Unfallautos und der Reparatur der Sicherheitseinrichtungen entschied die Rennleitung auf einen Re-Start, da weniger als 75 Prozent der geplanten Renndistanz absolviert waren. Gemäß DTM-Reglement wurde dann die Distanz verkürzt, es wurden noch zehn Rennrunden gefahren.

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