Melegari plant nächsten Start in der Alpine A110 RGT
Der Italiener Zelindo Melegari plant nach dem verpatzten Debüt der Alpine A110 RGT in der Rallye-Europameisterschaft bei der portugiesischen Rallye Fafe Montelango einen weiteren EM-Start.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das internationale Debüt der Alpine A110 RGT des französischen Unternehmens Chazel Technologie Course mit dem Italiener Zelindo Melegari in der Europameisterschaft bei der portugiesischen Rallye Fafe Montelongo war alles andere als berauschend. Melegari setzte die Alpine A110 RGT auf der sechsten Prüfung neben die Asphaltpiste. Nach dem erlaubten Re-Start am Sonntag schaffte er in der Kategorie ERC2, wo er zuvor in der Tabelle geführt hatte, den fünften Platz. Die Tabellenspitze teilt er sich mit 80 Punkten mit dem Ungarn Tibor Erdi. Im Gesamtklassement wurde er auf dem vorletzten Rang der 33 gewerteten Teams geführt.
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Melegari möchte diese Schmach mit einem weiteren Start in der Europaliga ausmerzen. "Ein Fehler für uns und wir haben zu viel riskiert, es tut mir leid, sagte der Italiener. "Ich habe vielleicht zu viel gepusht. Ich brauche mehr Kilometer mit dem Auto, um es besser kennen zu lernen. Ich hatte aber beim Start ein gutes Gefühl. Wenn man im Auto sitzt, möchte man immer pushen. Es tut mir für Alpine mit der ersten Rallye leid."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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