Mücke: «Mein Ziel heisst Podestplätze»

Von Oliver Runschke
Enge und Mücke sind auch weiterhin Teamkollegen

Enge und Mücke sind auch weiterhin Teamkollegen

Der Aston Martin-Werksfahrer stapelt vor der ersten Saison in der GT1-Weltmeisterschaft im Aston Martin DBR9 von Young Driver AMR tief.

In den letzten beiden Jahren war Stefan Mücke für Aston Martin-Werksfahrer hauptsächlich im LMP1-Prototypen in der Le Mans Series unterwegs, sporadisch startete der Berliner in der GT2-Klasse der FIA GT im Aston Martin Vantage. In seinem dritten Jahr als Aston Martin Werksfahrer konzentriert sich Mücke nun auf die GT1-WM an der Seite von Christoffer Nygaard im Aston Martin DBR9.

«Ich freue mich riesig auf die Saison und die damit verbundene neue Herausforderung», sagt der amtierende LMS-LMP1-Champion. «Und natürlich auch darauf, in die GT1-Szene zurückzukehren.» 

2007 war der Berliner nach fünf Jahren als Mercedes-Pilot in der DTM in die Sportwagen-Szene gewechselt und hatte in der FIA GT für Furore gesorgt. Er fuhr beim Saisonauftakt in Zhuhai gemeinsam mit Christophe Bouchut im all-inkl.com Lamborghini Murcielago R-GT den bisher einzigen Lamborghini-Sieg ein und stand zudem als Zweiter noch mal auf dem Podest. «Jetzt hat die Serie den Status einer Weltmeisterschaft bekommen, ist also auf dem höchsten Level angesiedelt. Das wird bestimmt eine spannende Saison mit insgesamt 24 Autos, die von Profi-Fahrern pilotiert werden», sagte der Berliner. «Mein Ziel ist es, so oft wie möglich auf dem Podest zu stehen.» 

Das auf das WM-Reglement angepasste Auto ist für Stefan Mücke nur bedingt Neuland. «Ich habe zweimal den Aston Martin DBR9 GT1 gefahren, 2008 in einem Rennen in Tschechien und im vorigen Jahr in einem Test. Das ist ein erprobtes Auto, das in seiner Klasse schon Siege bei den 24 Stunden von Le Mans eingefahren hat», erläutert der Berliner. Und auch der Motor ist ihm bestens bekannt, denn der ist der gleiche 6-Liter-V12-Motor wie im Lola-Aston Martin, mit dem er in der Saison 2009 so erfolgreich war. 

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