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Lewis Hamilton, Mercedes: «Sehen nicht alles negativ»
Am vorletzten Testtag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya kam Lewis Hamilton nicht weit. Ein Problem mit dem Öldruck verkürzte seinen Testtag auf 14 Runden. Der Frust hielt sich trotzdem im Rahmen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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So hatte sich Mercedes den vorletzten Testtag in Barcelona sicher nicht vorgestellt: Am Vormittag verkürzte die nasse Piste den Einsatz von Valtteri Bottas. Am Nachmittag sorgte eine Unregelmässigkeit beim Öldruck dafür, dass sich der Motor im W11 als Vorsichtsmassnahme abschaltete und der Testtag für Lewis Hamilton somit gelaufen war.
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Der sechsfache Champion, der deshalb nur knapp 65 km zurücklegen konnte, nahm den schmerzlichen Verlust an Streckenzeit gelassen. Er erklärte: "Ich konnte heute nur 14 Runden zurücklegen, aber auf diesen 14 Runden fühlte sich alles gut an. Es ist natürlich nicht ideal, dass wir wegen dieses Problems keinen kompletten Testtag absolvieren konnten, aber wir haben heute dennoch viel gelernt." "Anstatt alles negativ zu sehen, achten wir darauf, dass wir einige Dinge entdeckt haben, an denen wir noch arbeiten müssen. Jetzt werden wir alles geben, damit wir diese Probleme beheben. Ich freue mich darauf, morgen Vormittag wieder im Auto zu sitzen und unsere Kilometerbilanz weiter auszubauen", fügt der 84-fache GP-Sieger beinahe trotzig an. Sein Teamkollege Bottas nutzte am Vormittag die Gelegenheit, um auf den Intermediates auszurücken. Sobald die Strecke genügend abgetrocknet war, konzentrierte er sich auf längere Ausfahrten und die Fahrzeugabstimmung. "Aufgrund der nassen Verhältnisse war unsere Kilometerzahl am Vormittag leicht reduziert. Aber wir konnten immerhin ein paar Versuche mit den Intermediates fahren, was immer eine nützliche Erfahrung ist. Wir hatten bei diesen Bedingungen ein gutes Gefühl auf den Reifen und haben einige gute Informationen gesammelt", erklärte er hinterher.
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"Der Vormittag wurde von ein paar roten Flaggen unterbrochen, was dazu führte, dass wir einige Dinge nicht wie vorgesehen testen konnten. Dennoch konnten wir gute Long Runs und Set-up-Arbeiten absolvieren – wir haben also eine ordentliche Distanz zurückgelegt. Morgen bleibt mir noch ein Nachmittag im Auto, auf den ich mich sehr freue. Ich fühle mich bereit, Rennen zu fahren. Wir hatten hier und da ein paar Probleme, aber das Team arbeitet daran, diese zu beheben und wir werden alles bis morgen lösen", versprach der Finne.
Technikchef James Allison gestand hingegen: "Es ist frustrierend, wenn man nur sechs Wintertesttage zur Verfügung hat und man einen halben Tag davon in der Box steht." Der Ingenieur meinte aber auch: "Nichtsdestotrotz haben wir heute Vormittag mit Valtteri gute Arbeit geleistet. Zudem konnten wir auf dem einzigen Run, den Lewis am Nachmittag fahren konnte, sehr nützliche Daten über das Auto sammeln. Wir sind froh, dass wir mehr über das Fahrzeugverhalten gelernt haben und können beruhigt sein, dass das Auto bei stürmischen Bedingungen immer noch ein ordentliches Tempo besitzt. Jetzt freuen wir uns auf morgen. Dann bleibt uns immer noch Zeit, um mit beiden Fahrern die weicheren Reifenmischungen zu testen und am Set-up sowie der Performance auf einer Runde zu arbeiten."
Barcelona-Test, Tag 5 (27. Februar) 1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:16,841 (145 Runden) C5 2. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,066 (139) C5 3. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,118 (130) C3 4. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:17,313 (160) C5 5. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:17,573 (113) C3 6. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,738 (31) C2 7. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:17,985 (47) C3 8. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:18,013 (37) C4 9. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,225 (111) C3 10. Alex Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:18,393 (61) C2 11. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:18,395 (59) C3 12. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:19,670 (92) C3 13. Lewis Hamilton (AUS, Mercedes W11, 1:22,425 (14) C3 Pirelli-Reifen von C1 (hart) bis C5 (extraweich)
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Barcelona-Test, Tag 4 (26. Februar) 1. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:16,942 (53 Runden) C5 2. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,347 (84) C3 3. Sergio Pérez (MEX), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,428 (48) C3 4. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,456 (61) C3 5. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,540 (25) C4 6. Alex Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,550 (29) C2 7. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:17,562 (89) C2 8. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,787 (43) C3 9. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:18,100 (90) C3 10. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:18,113 (84) C3 11. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:18,214 (53) C2 12. Carlos Sainz (E), McLaren MCL35-Renault, 1:18,221 (46) C3 13. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF1000, 1:18,244 (80) C3 14. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:18,300 (48) C4 15. George Russell (GB), Williams FW43-Mercedes, 1:18,535 (59) C3 16. Romain Grosjean (F), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,670 (107) C3 17. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:18,826 (57) C2 18. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:19,515 (51) C3 19. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:21,542 (74) C2 Wintertest 1 in Barcelona (19.–21. Februar 2020) 1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:15,732 FR C5 2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:16,516 FR C5 3. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,091 DO C5 4. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:17,102 FR C4 5. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,338 FR C4 6. Sergio Pérez (MEX), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,347 DO C3 7. Daniil Kvyat (RU), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,427 FR C4 8. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,469 FR C5 9. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,516 MI C3 10. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:17,574 FR C4 11. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,783 FR C4 12. Carlos Sainz (E), McLaren MCL35-Renault, 1:17,842 MI C3 13. Alexander Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,912 DO C2 14. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:18,154 DO C4 15. George Russell (GB), Williams FW43-Mercedes, 1:18,168 DO C3 16. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF1000, 1:18,289 MI C3 17. Romain Grosjean (F), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,380 FR C3 18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:18,382 MI C3 19. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:18,386 MI C3 20. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:18,454 FR C3 21. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,466 MI C3 MI = Mittwoch 19.2., DO = Donnerstag 20.2., FR = Freitag 21.2. Pirelli-Reifen von C1 (hart) bis C5 (extraweich)
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