Dr. Helmut Marko: Honda sendet sehr positive Signale

Von Gino Bosisio
Dr. Helmut Marko 2019 in Brasilien mit Masahi Yamamoto, Geschäftsleiter des Formel-1-Programms von Honda

Dr. Helmut Marko 2019 in Brasilien mit Masahi Yamamoto, Geschäftsleiter des Formel-1-Programms von Honda

​Red Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko ist weiter sehr zuversichtlich, was die Ausrüstung mit dem Honda-Triebwerk ab 2022 betrifft für Red Bull Racing und die Scuderia AlphaTauri.

Nach der Verpflichtung von Sergio Pérez für 2021 steht bei Red Bull Racing das nächste Thema an: Es geht um die Fixierung und Verlängerung der Zusammenarbeit mit Honda, obwohl die Japaner Ende 2021 aussteigen. Eine Fortsetzung der Kooperation ist dennoch möglich, wie Red Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko versichert.

Wichtig für das Unterfangen: Die Gespräche des Autosport-Weltverbands FIA mit Ferrari, Renault und Mercedes über das Einfrieren der Motorenentwicklung mit Beginn 2022, diese Verhandlungen sollen sich auf der Zielgeraden befinden.

Dr. Marko gegenüber ORF3: «Wir wären in der Lage, die Motoren zu warten, aufzubauen und einzusetzen. Aber eine Entwicklung könnten wir uns weder technisch noch finanziell nicht leisten. Ich würde sagen, wir sind bei diesem Unternehmen gut unterwegs, mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 80 Prozent.»

Aktuell wird am Motor an zwei Orten gearbeitet: Der Verbrennungsmotor wird in Sakura in Japan entwickelt. Am KERS-System wird bei «Honda Research & Development» in Milton Keynes gearbeitet, unweit des Teamsitzes von Red Bull Racing in Grossbritannien.

Marko verrät: «Die Gespräche mit Honda waren sehr konstruktiv. Sie waren sehr sehr entgegenkommend, und somit kann das in Zukunft auch ohne die offizielle Werksunterstützung ein sehr konkurrenzfähiges Triebwerk sein.»

Provisorischer Formel-1-Kalender 2021

21. März: Melbourne, Australien
28. März: Sakhir, Bahrain
11. April: Schanghai, China
25. April: Austragungsort noch offen
09. Mai: Barcelona, Spanien
23. Mai: Monte Carlo, Monaco
06. Juni: Baku, Aserbaidschan
13. Juni: Montreal, Kanada
27. Juni: Le Castellet, Frankreich
4. Juli: Spielberg, Österreich
18. Juli: Silverstone, Grossbritannien
01. August: Budapest, Ungarn
29. August: Spa, Belgien
05. September: Zandvoort, Niederlande
12. September: Monza, Italien
26. September: Sotschi, Russland
03. Oktober: Singapur, Singapur
10. Oktober: Suzuka, Japan
24. Oktober: Austin, USA
31. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko
14. November: São Paulo, Brasilien
28. November: Dschidda, Saudi-Arabien
05. Dezember: Yas Marina, Abu Dhabi

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