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Max Verstappen: WM-Leader nach Monaco-Sieg!
Red Bull Racing-Star Max Verstappen sicherte sich im Monaco-GP den prestigeträchtigen Sieg vor Ferrari-Star Carlos Sainz und McLaren-Talent Lando Norris. Polesetter Charles Leclerc konnte nicht am Rennen teilnehmen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt




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Mit seiner Pole-Runde und dem anschliessenden Crash im Qualifying zum Heimspiel in Monaco beherrschte Charles Leclerc bereits am Vortag des Grossen Preises die Schlagzeilen. Und auch am Sonntagvormittag spielte Ferrari die Hauptrolle, denn die Scuderia verkündete erst, dass der Monegasse Glück mit seinem Getriebe hatte, das den Einschlag in die Leitplanken scheinbar unbeschadet überstand.
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Trotz eingehender Prüfung der Teile kam Leclerc nicht weit, bereits auf dem Weg zur Startaufstellung bekundete er Probleme mit dem Antrieb und steuerte wieder die Box an. 30 Sekunden bevor die Boxengasse geschlossen wurde, teilte ihm das Team über Funk mit, dass er es nicht rechtzeitig auf die Startaufstellung zurück schaffen würde. Da bestand noch die Hoffnung, dass sein Dienstwagen wenigstens zum Start aus der Boxengasse bereit sein würde, doch Ferrari bestätigte 18 Minuten vor dem Rennstart: Der 23-jährige Pechvogel würde nicht am Rennen teilnehmen können. Das Problem wurde in der linken Antriebswelle ausgemacht. Somit blieb die Pole leer, daneben reihte sich Max Verstappen vor Valtteri Bottas und Carlos Sainz ein. Lando Norris, Pierre Gasly, Lewis Hamilton, Sebastian Vettel, Sergio Pérez und Antonio Giovinazzi folgten auf den weiteren Top-10-Startplätzen. Esteban Ocon, Daniel Ricciardo, Lance Stroll, Kimi Räikkönen, George Russell, Fernando Alonso, Nicholas Latifi, Nikita Mazepin und Mick Schumacher komplettierten die Startaufstellung.
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Bottas hatte den Vorteil der besseren Spur, dennoch konnte sich Verstappen beim Start erfolgreich verteidigen und die Führung behaupten. Verbessern konnte sich Mick Schumacher, der seine Teamkollegen überholte, Alonso rückte auf die 14. Position vor, während Ricciardo eine Position einbüsste.
Bittere Pille für Valtteri Bottas
In den ersten 20 Rennrunden änderte sich nichts an der Reihenfolge, dennoch wurden die Zuschauer unterhalten, mit wilden Ritten über die Randsteine von Norris und Mazepin. In den folgenden Runden beklagte sich Bottas über den Zustand seiner Reifen und Sainz ärgerte sich über die Überrundeten, die nicht schnell genug Platz machen konnten. Mercedes holte aber zunächst Hamilton an die Box und gab ihm in der 30. Runde in 2,2 sec frische Reifen der harten Sorte. Der WM-Leader fiel damit von Position 6 auf Platz 8 zurück. Bottas durfte einen Umlauf später zum Reifenwechsel abbiegen, hatte aber Pech, weil sein Team es nicht schaffte, das rechte Vorderrad abzubekommen.
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Der Finne musste das Rennen zähneknirschend aufgeben, während sich Hamilton lautstark am Boxenfunk über die missglückte Boxenstopp-Strategie beschwerte, die ihn nicht wie erhofft an Gasly vorbeigebracht hatte. Stattdessen büsste er auch noch Positionen gegen Vettel und Pérez ein, als diese ihre Stopps wenige Runden später absolvierten. Freuen durften sich hingegen Red Bull Racing, denn Verstappen konnte die Führung behalten und Pérez rückte auf den vierten Platz vor, Vettel war nach dem Stopp auf Top-5-Kurs, Schumacher war auf Position 18 und damit das Schlusslicht im Feld. In Runde 54 wurde Ricciardo von seinem McLaren-Teamkollegen Lando Norris überrundet, der auf Position 3 und damit auf Podestkurs war. Der vor ihm fahrende Sainz kündigte kurz darauf an, Druck auf den Leader vor ihm auszuüben, und zog sein Tempo an. Doch Verstappen liess sich davon nicht aus der Ruhe bringen, er kontrollierte das Rennen vor dem Spanier und Norris. Pérez, Vettel, Gasly, Hamilton, Stroll, Ocon und Giovinazzi komplettierten die Top-Ten 20 Runden vor dem Fallen der Zielflagge. Lewis Hamilton mit schnellster Runde
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Norris bekundete Mühe mit der harten Reifenmischung, wie er über Boxenfunk mitteilte, während mit Stroll der zweitletzte Pilot im Feld den obligaten Reifenwechsel absolvierte. Nur AlphaTauri-Rookie Yuki Tsunoda war noch auf den harten Reifen unterwegs, auf denen er ins Rennen gestartet war. Die Rennleitung kündigte eine Untersuchung von Strolls Rückkehr auf die Piste an, weil er offenbar bei der Boxenausfahrt die weisse Linie gekreuzt hatte, sahen aber von einer Strafe ab. Zehn Runden vor dem Ende des Rennens sass Pérez dem vor ihm fahrenden Sainz im Nacken. Der Mexikaner setzte alles daran, um sich den letzten Platz auf dem Podest zu sichern. Hamilton holte sich unterdessen frische Reifen der weichen Mischung, um Jagd auf den Extra-Punkt für die schnellste Rennrunde zu machen. Kurz danach wurde der WM-Leader gewarnt, dass Rennleader Verstappen hinter ihm unterwegs war und dass er seine schnellste Runde nicht gleich zu drehen habe. Hamilton gab trotzdem Gas und sicherte sich mit 1:12,909 min den neuen Rennrunden-Rekord. An der Spitze änderte sich nichts mehr, Verstappen sicherte sich mit dem Sieg seinen ersten Monaco-Podestbesuch und zum ersten Mal die WM-Führung. Sainz und Norris komplettierten die Top-3 vor Pérez und Vettel, der Fünfter wurde. Gasly, Hamilton, Stroll, Ocon und Giovinazzi folgten auf den weiteren Top-10-Rängen vor Räikkönen, Ricciardo, Alonso, Russell, Latifi, Tsunoda, Mazepin und Schumacher.
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Monaco-GP, Monte Carlo 01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:38:56,820 h 02. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 9,114 sec 03. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 22,117 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 23,963 05. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 51,115 06. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 54,045 07. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:06,361 min 08. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde 09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde 10. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde 11. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde 12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde 13. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde 14. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde 15. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde 16. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde 17. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, +3 Runden 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +3 Runden Out Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, Antriebswelle* Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, Radmutter *Nicht ins Rennen gestartet WM-Stand nach 5 von 23 Rennen Fahrer 1. Verstappen 105 Punkte 2. Hamilton 101 3. Norris 56 4. Bottas 47 5. Pérez 44 6. Leclerc 40 7. Sainz 38 8. Ricciardo 24 9. Gasly 16 10. Ocon 12 11. Vettel 10 12. Stroll 9 13. Alonso 5 14. Tsunoda 2 15. Giovinazzi 1 16. Räikkönen 0 17. Russell 0 18. Latifi 0 19. Schumacher 0 20. Mazepin 0
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Marken 1. Red Bull Racing 149 2. Mercedes 148 3. McLaren 80 4. Ferrari 78 6. Aston Martin 19 5. AlphaTauri 18 7. Alpine 17 8. Alfa Romeo 1 9. Williams 0 10. Haas 0
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