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Formel 1: Mercedes bestätigt George Russell für 2022
Nach dem Wechsel von Valtteri Bottas zu Alfa Romeo Racing erhält Lewis Hamilton ab 2022 mit George Russell einen neuen Teamkollegen. Das bestätigte Mercedes am Dienstag.
Formel 1
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Es geht Schlag auf Schlag: Nach AlphaTauri hat auch Mercedes das Fahrerduo für 2022 bestätigt. Eine Überraschung gab es bei den Weltmeistern freilich auch nicht: Mercedes verkündete das, was schon ein wenig länger klar war: George Russell wird ab der Formel 1-Saison 2022 und mit dem Beginn der neuen technischen Ära neuer Teamkollege des siebenmaligen Weltmeisters Lewis Hamilton.
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Zuvor hatte Noch-Teamkollege Valtteri Bottas bekanntgegeben, dass er im nächsten Jahr zu Alfa Romeo Racing wechseln wird. Sein Nachfolger wird der 23-jährige Brite Russell, der seit 2017 zum Mercedes Junior-Programm gehört. Im selben Jahr gewann Russell die GP2 Serie, bevor er ein Jahr darauf Meister in der Formel 2 wurde. 2019 stieg er mit Williams in die Formel 1 ein, wo er während seiner drei Jahre beim Team mit seiner Arbeitsmoral und Performance beeindruckte. "Jetzt ist er bereit für den Sprung zu Mercedes, um dort nach der Unterschrift eines langfristigen Vertrags die nächste Phase in seiner Karriere an der Seite von Lewis Hamilton einzuläuten", heißt es in der Mercedes-Mitteilung. Für Russell ist es ein Tag voller gemischter Gefühle, wie er zugibt. "Selbstverständlich bin ich gespannt darauf und voller Demut, im nächsten Jahr zu Mercedes zu wechseln. Das ist ein riesiger Schritt in meiner Karriere", so der Brite. Es bedeute aber auch, dass er sich von seinen Teamkollegen und Freunden bei Williams verabschieden muss. "Es war mir eine absolute Ehre, mit jedem einzelnen Teammitglied zusammenzuarbeiten und den Namen Williams in der Formel 1 zu repräsentieren. Ich habe jeden Moment genossen, den ich mit dieser Mannschaft verbracht habe, die mit Herz und Seele ein Rennteam ist. Jetzt werde ich noch härter denn je pushen, um sicherzustellen, dass wir unsere gemeinsame Zeit auf die bestmögliche Art und Weise beenden."
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Russell weiter: "Mit Blick auf die kommende Saison müsste ich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht voller Tatendrang stecke. Dies ist eine riesige Chance, die ich mit beiden Händen ergreifen möchte. Aber ich mache mir keine Illusionen und weiß, was für eine riesige Herausforderung dies ist und was für eine steile Lernkurve mich erwartet. Mein Ziel muss es sein, das Vertrauen zu belohnen, das Toto, das Team und der Vorstand in mich setzen. Entsprechend muss ich dafür sorgen, dass ich meinen Teil dazu beitrage, um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen und meine Mannschaftskameraden mit Stolz zu erfüllen."
Etwas besonderes ist für Russell der neue Teamkollege Hamilton. "Ich habe seit meiner Kart-Zeit zu Lewis aufgeschaut und ich kann als Fahrer, Profi und Mensch nur davon profitieren, nun die Gelegenheit zu haben, von jemandem zu lernen, der für mich sowohl auf als auch neben der Rennstrecke zu einem Vorbild geworden ist."
"Es war kein einfacher Prozess und auch keine unkomplizierte Entscheidung für uns", sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff: "Valtteri hat im Verlauf der vergangenen fünf Saisons fantastische Arbeit geleistet und einen wesentlichen Teil zu unseren Erfolgen und unserer Entwicklung beigetragen. Er hätte es absolut verdient gehabt, beim Team zu bleiben und ich freue mich, dass er sich mit Alfa im nächsten Jahr für eine aufregende Herausforderung entschieden hat, um seine Karriere auf höchster Ebene in diesem Sport fortzusetzen." Die vergangenen drei Saisons bei Williams hätten Mercedes einen Vorgeschmack darauf gegeben, was die Zukunft für ihn in der Formel 1 bereithalten könnte, so Wolff: "Jetzt ist es unsere gemeinsame Herausforderung, ihm dabei zu helfen, seinen Lernprozess in unserem Umfeld und an der Seite von Lewis, dem größten F1-Fahrer der Geschichte, fortzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass sie zusammenwachsen und ein starkes Team bilden werden, um für Mercedes in den kommenden Jahren auf und neben der Strecke Leistung abzuliefern. Mit der Bekanntgabe unserer Pläne für die Saison 2022 fällt eine Last von uns ab, ab jetzt liegt unser Fokus wieder voll und ganz auf den verbleibenden neun Saisonrennen, in denen wir im Kampf um die beiden Weltmeisterschaften alles in die Waagschale werfen werden."
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Niederlande-GP, Zandvoort 01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30:06,249 h 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +20,932 sec 03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +56,420 04. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde 05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +1 Runde 06. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde 07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1 Runde 08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +1 Runde 09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde 10. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde 11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde 13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +2 Runden 14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden 15. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden 16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +2 Runden 17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, Out, Getriebe 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +3 Runden Out Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, Motor Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, Hydraulik WM-Stand nach 13 von 23 Rennen Fahrer 1. Verstappen 224.5 Punkte 2. Hamilton 221.5 Punkte 3. Bottas 123 4. Norris 114 5. Pérez 108 6. Leclerc 92 7. Sainz 89.5 8. Gasly 66 9. Ricciardo 56 10. Alonso 46 11. Ocon 44 12. Vettel 35 13. Tsunoda 18 14. Stroll 18 15. Russell 13 16. Latifi 7 17. Räikkönen 2 18. Giovinazzi 1 19. Schumacher 0 20. Mazepin 0 21. Kubica 0
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Teams 1. Mercedes 344.5 2. Red Bull Racing 332.5 3. Ferrari 181.5 4. McLaren 170 5. Alpine 90 6. AlphaTauri 84 7. Aston Martin 53 8. Williams 20 9. Alfa Romeo 3 10. Haas 0
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