Das Thema Formel 1 wird beim Volkswagen-Konzern ernsthaft diskutiert, bestätigt Thomas Laudenbach. Für einen Einstieg müssen aber einige entscheidende Faktoren stimmen, betont der Porsche-Sportchef.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Vor der Abreise zum WEC-Finale in Bahrain (8h-Rennen am Samstag), bei dem er "auf beide Titel für uns" hofft, nahm sich der neue Porsche-Sportchef Thomas Laudenbach Zeit für eine Medienrunde. An Themen mangelte es natürlich nicht, und auch die gerüchteweise immer latente Rückkehr in die Formel 1 war Thema.
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"Der Wert der Formel 1 in puncto Marketing und PR ist unbestritten", erklärte der 53-Jährige und ergänzte: "Wir schauen uns das Thema im Konzern ernsthaft an." Nun, das war bereits bekannt. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, betonte der Nachfolger von Fritz Enzinger (der aber weiter Motorsport-Beauftragter des Volkswagen-Konzerns ist). Laudenbach nannte aber die entscheidenden Punkte: "Der Motorsport muss für die Serie relevant bleiben, die Elektrifizierung muss also stärker betont werden. Auch in der Formel 1. Zweiter Punkt: Es muss eine Kostenkontrolle geben. Der Budget-Deckel ist schon ein erster Ansatz, ein solches Limit muss auch bei den Antrieben kommen, es ist in Diskussion. Und schliesslich macht ein Einstieg nur Sinn, wenn es eine Reglement-Änderung gibt, die bedeutet, dass alle Mitbewerber auf gleicher Basis beginnen können."
Damit wäre ein Antreten von Porsche ab 2025, wenn es eine Einigung auf das neue Reglement gibt, wohl möglich. Offen liess Laudenbach die konzerninterne Entscheidung, ob Formel 1 in Weissach oder Ingolstadt praktiziert würde. Und klar ist aber auch, dass Formel 1 mit einem Partner stattfinden würde, und da sind die Red-Bull-Verbindungen ja schon lang gegeben. "Nein, ich war in letzter Zeit nicht in Salzburg und im Hangar-7", meinte Laudenbach schmunzelnd auf eine diesbezügliche Frage.
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"Das Paket für die Formel 1 muss in allen Details passen", ergänzte der Sportchef. Nun denn...
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USA-GP, Austin
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:34:36,982h 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +1,333 sec 03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +42,233 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +52,246 05. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1:16,854 min 06. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1:20,128 07. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +1:23,545 08. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +1:24,395 09. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde 10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde 11. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde 12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde 14. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde 15. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde 16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +2 Runden 17. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, +2 Runden Out Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, Hinterradaufhängung Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, Aufgabe Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, Heckflügel WM-Stand nach 17 von 22 Rennen
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Fahrer 1. Verstappen 287.5 Punkte 2. Hamilton 275.5 Punkte 3. Bottas 185 4. Pérez 150 5. Norris 149 6. Leclerc 128 7. Sainz 122.5 8. Ricciardo 105 9. Gasly 74 10. Alonso 58 11. Ocon 46 12. Vettel 36 13. Stroll 26 14. Tsunoda 20 15. Russell 16 16. Latifi 7 17. Räikkönen 6 18. Giovinazzi 1 19. Schumacher 0 20. Kubica 0 21. Mazepin 0 Teams 1. Mercedes 460.5 2. Red Bull Racing 437.5 3. McLaren 254 4. Ferrari 250.5 5. Alpine 104 6. AlphaTauri 94 7. Aston Martin 62 8. Williams 23 9. Alfa Romeo 7 10. Haas 0
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