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Zak Brown (McLaren): «Wir sind happy mit Mercedes»
Red Bull Racing ist dabei, die eigene Motorenabteilung aufzubauen, und auch bei Aston Martin prüft man die Vorteile einer hauseigenen Antriebseinheit. McLaren hegt keine derartigen Pläne, wie CEO Zak Brown betonte.
Formel 1
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Red Bull Racing wird auch nach dem Ausstieg von Honda bei der Antriebseinheit auf die Technik der Japaner setzen, doch die Motoren werden künftig in Eigenregie eingesetzt. Dafür hat der Hersteller das neue Unternehmen Red Bull Powertrains Limited geschaffen, das auf dem Technology-Campus von Red Bull in Milton Keynes beheimatet ist.
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Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner verriet bereits vor einem Jahr: "Wir werden die meisten Angestellten von Honda Research and Development in England übernehmen, die ihren Sitz ja auch in Milton Keynes haben. Das ist für uns von Vorteil, denn diese Leute setzen heute die Honda-Motoren ein, und wir kennen sie gut. Wir haben unser Schicksal in die eigenen Hände genommen, was den Einbau des Motors ins Auto angeht." Im Oktober bestätigten Honda und Red Bull Racing, dass die Zusammenarbeit auch in diesem Jahr fortbestehen wird und die Japaner technisch und operativ weiterhin Unterstützung leisten werden. Das Modell könnte Schule machen, Aston Martin-Technikchef Andy Green bestätigte im Rahmen der Fahrzeugpräsentation in dieser Woche, dass man die Idee, die Motorproduktion langfristig selbst in die Hand zu nehmen, zumindest prüfen werde. "2026 wird ein neues Motor-Reglement kommen und als Team wären wir natürlich gerne auch in diesem Bereich dabei, zumal wir jetzt die Ölfirma Aramco als Sponsor an Bord haben. Wir werden sehen, wie sich die Gespräche in den nächsten Jahren entwickeln und prüfen, ob wir als Team davon profitieren können", sagte der Ingenieur. Vorerst setz der Rennstall von Lawrence Stroll aber noch auf die Mercedes-Power – genauso wie McLaren.
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Im Team aus Woking macht man sich keine Gedanken über einen möglichen Einstieg als Motorhersteller, wie CEO Zak Brown betont. "Derzeit gibt es keine solchen Pläne, aber es wäre natürlich grossartig für den Sport, wenn Aston Martin einen eigenen Motor baut, denn damit hätten wir einen weiteren Motor-Hersteller in der Formel 1. Das wäre sicherlich gut. Aber wir sind happy mit Mercedes."
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