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Jolyon Palmer: «Schachzug von Red Bull Racing»
Sergio Pérez gab den dritten Platz in Dschidda erst nach dem Restart an Carlos Sainz zurück. Aus gutem Grund, wie der frühere Formel-1-Pilot und heutige Fernsehexperte Jolyon Palmer in seiner Analyse erklärt.
Formel 1
Im Artikel erwähnt



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Am Ende durfte Carlos Sainz in Saudi-Arabien den dritten Platz bejubeln, dennoch hatte der Ferrari-Star auch allen Grund, sich zu ärgern. Denn während der ersten Safety-Car-Phase, die Nicholas Latifi mit einem Unfall ausgelöst hatte, bog der 27-Jährige aus Madrid an die Box ab. Als er wieder auf die Strecke zurückkehrte, lag er neben Sergio Pérez, der durch die Safety-Car-Phase zurückgeworfen worden war.
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Der Mexikaner, der das Rennen zuvor angeführt hatte, war kurz vor dem Unfall von Latifi zum Reifenwechsel an die Box gefahren und hatte das Nachsehen, weil die Konkurrenz sehr viel weniger Zeit verlor, als sie den obligaten Stopp absolvierte. Der auf Position 3 zurückgefallene Pérez machte sich in der zweiten Kurve breit, um vor Sainz zu bleiben, obwohl dieser die Safety-Car-Linie vor ihm gekreuzt hatte. Den Regeln entsprechend hätte Sainz damit auch die dritte Position behalten müssen. Der Spanier meldete sich gleich über Funk und forderte die Position zurück, doch die Rennleitung reagierte erst, als der Restart wieder erfolgt war. Pérez wurde danach von seinem Team angewiesen, die Position zurückzugeben, was er schliesslich auch tat. Ein Angriff auf den zweitplatzierten Max Verstappen war dann aber nicht mehr möglich. Der ehemalige GP-Pilot und heutige TV-Experte Jolyon Palmer ist überzeugt: Das Red Bull Racing Team wartete absichtlich bis nach dem Restart mit der Anweisung. Er schreibt in seiner Analyse auf der offiziellen Formel-1-Website: "Für mich sah das wie ein taktischer Schachzug von Red Bull Racing aus. Sie hätten die Position früher zurückgeben können, da Pérez hinter dem Safety-Car an Sainz vorbeigekommen war."
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"Dass Pérez beim Restart der Dritte war, gab ihm die Chance, als perfekter Hintermann für Verstappen zu fungieren. Er konnte so sicherstellen, dass Sainz dem Niederländer nicht auf die Pelle rücken konnte. Die beiden Spitzenreiter Charles Leclerc und Max Verstappen konnten einen leichten Vorsprung herausfahren und den Spitzenkamp unter sich ausmachen", ergänzte der Brite.
Ergebnisse Formel 1, Dschidda
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, +0,549 sec 03. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, +8,097 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18, +10,800 05. George Russell (GB), Mercedes W13, +32,732 06. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, +56,017 07. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, +56,124 08. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03, +1:02,946 min 09. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, +1:04,308 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, +1:13,948 11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, +1:22,215 12. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1:31,742 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1 Runde Out: — Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, Crash — Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault — Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari — Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes — Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, Crash — Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, kein Start, Antriebsstrang Nicht am Start: — Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, Crash im Qualifying WM-Stand Fahrer
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01. Leclerc 45 Punkte 02. Sainz 33 03. Verstappen 25 04. Russell 22 05. Hamilton 16 06. Ocon 14 07. Pérez 12 08. Magnussen 12 09. Bottas 8 10. Norris 6 11. Tsunoda 4 12. Gasly 4 13. Alonso 2 14. Zhou 1 15. Schumacher 0 16. Stroll 0 17. Hülkenberg 0 18. Albon 0 19. Ricciardo 0 20. Latifi 0 WM-Stand Konstrukteure 01. Ferrari 78 02. Mercedes 38 03. Red Bull Racing 37 04. Alpine 16 05. Haas 12 06. Alfa Romeo 9 07. AlphaTauri 8 08. McLaren 6 09. Aston Martin 0 10. Williams 0
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