George Russell: «Können zuversichtlich sein»

Von Otto Zuber
George Russell

George Russell

Mercedes-Pilot George Russell sprach in der FIA-Pressekonferenz über seine Erfahrungen in Miami und über die Bemühungen seines Teams, die Schwächen des Silberpfeils in den Griff zu bekommen.

Wie die meisten GP-Stars nutzte auch George Russell die Gelegenheit, um vor dem Start des Rennwochenendes ein paar Tage in Miami zu verbringen. Der junge Brite offenbarte: «Ich mag es hier, ich bin ein paar Tage früher an, weil ich wegen eines Events früher da sein musste. Und dann ging ich zu einem Spiel von Miami Heat und das war grossartig.»

«In Amerika laufen diese Dinge anders, und es ist grossartig zu sehen, wie alle glücklich und auch sehr aktiv sind. Ich stand am Morgen um 6.30 Uhr auf und ging an den Strand, um zu spazieren, und da waren alle auch schon unterwegs. Und ich denke, das ist super. Auch wenn das etwas konträr zu den Erzählungen von Lando Norris über die saftigen Burger, die er hatte, ist. Aber es ist einfach cool, ich bin gerne hier», erzählte der Mercedes-Pilot.

«Ich war schon nach dem Rennen in Austin im vergangenen Jahr hier und es sah noch aus, wie ein grosser Parkplatz», erinnerte sich Russell daraufhin. «Und nun erwartet uns hier eines der grössten Sport-Spektakel der Welt. Es ist wirklich beeindruckend, was da auf die Beine gestellt wurde. Aber als Rennfahrer bin ich natürlich gespannt aufs Rennfahren. Die Strecke bietet einen guten Mix aus schnellen und langsamen, engeren Abschnitten. Da ist sicherlich eine Herausforderung, aber es bietet bestimmt auch Chancen.»

Auf die Frage, welche Fortschritte er in Miami erwarte, sagte der WM-Vierte: «Wir haben hier ein paar Sachen, die wir ausprobieren wollen. Ich denke nicht, dass wir damit alle Probleme lösen können, aber sie werden uns sicherlich helfen, die Richtung zu bestimmen, in die wir in Zukunft gehen müssen. Die letzten Wochen und Monate haben wir versucht, die Probleme zu erkennen und die richtigen Mittel zu schaffen, um die Lösungen zu finden. Und endlich kommen wir langsam an den Punkt, an dem wir zuversichtlich sein können, dass wir in den kommenden Rennen vielleicht in der Lage sind, die Probleme zu lösen. Wir müssen aber abwarten und schauen, was möglich ist.»

WM-Stand Fahrer nach 4 von 23 Rennen

01. Leclerc 86 Punkte
02. Verstappen 59
03. Pérez 54
04. Russell 49
05. Sainz 38
06. Norris 35
07. Hamilton 28
08. Bottas 24
09. Ocon 20
10. Magnussen 15
11. Ricciardo 11
12. Tsunoda 10
13. Gasly 6
14. Vettel 4
15. Alonso 2
16. Zhou 1
17. Albon 1
18. Stroll 1
19. Schumacher 0
19. Hülkenberg 0
20. Latifi 0

WM-Stand Konstrukteure

01. Ferrari 124 Punkte
02. Red Bull Racing 113
03. Mercedes 77
04. McLaren 46
05. Alfa Romeo 25
06. Alpine 22
07. AlphaTauri 16
08. Haas 15
09. Aston Martin 5
10. Williams 1

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