Haas-Pilot Mick Schumacher beendete das zweite freie Training auf dem 15. Platz. Der Deutsche erklärte hinterher, welche Herausforderungen die Strecke in Miami für die Piloten bereithält.
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Insgesamt 41 Umläufe absolvierte Mick Schumacher auf der neuen Rennstrecke von Miami. Im ersten freien Training musste er sich noch mit dem zweitletzten Platz auf der Zeitenliste begnügen, weil er keine schnelle Runde auf der weichen Reifenmischung schaffte. In der zweiten Session schaffte er es auf Position 15.
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Am Ende fehlten dem Deutschen 1,649 sec auf die Tagesbestzeit von George Russell. Von der persönlichen Bestleistung seines Teamkollegen Kevin Magnussen trennten ihn 0,666 sec. Nach getaner Arbeit fasste er zusammen: "Der kurvenreiche Teil der Strecke ist eng, soviel steht fest. Und die Geraden sind sehr lang, das ergibt eine interessante Mischung." "Offenbar bricht die Strecke da und dort etwas auf und die Auslaufzonen sind schmutzig, wenn man also von der Spur abweicht, wird das gleich bestraft", schilderte der 23-Jährige. Er weiss: "Wir müssen also alles richtig hinbekommen, und ein paar Optionen für die Abstimmung des Fahrzeugs finden, um dann hoffentlich in einer guten Position zu sein."
Mit Blick aufs Qualifying hielt Schumacher fest: "Wir hatten heute schon ein Chaos und es war schwierig, freie Fahrt zu finden. Ich kann mir also vorstellen, dass es auch im Abschlusstraining knifflig wird. Aber wir haben viel gelernt und es gibt auch noch eine Menge zu lernen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf morgen."
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Haas-Teamchef Günther Steiner erklärte: "Das war eine interessante Session auf einer neuen Rennstrecke, auf der es noch viel zu lernen gibt. Ich denke, wir sollten uns noch verbessern können, aber insgesamt bin ich zufrieden mit den heutigen Erkenntnissen. Ich denke nicht, dass wir in einer schlechten Position sind. Wir werden versuchen, uns im dritten Training weiter zu verbessern, um gut vorbereitet ins Qualifying zu starten."
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Magnussen, der im erste Training die neuntschnellste Runde drehte und die zweite Session auf dem zehnten Platz abschloss, sagte zum Miami-Auftakt: "Wir haben versucht, so schnell wie möglich zu lernen und die Fahrzeug-Balance rasch zu finden. Die Streckenbedingungen ändern sich stark, da die Piste brandneu ist. Mit den schnellen Abschnitten bin ich zufrieden, denn die sind normalerweise nicht unsere Stärke. Wir werden sehen, ob wir uns im dritten Training auch in den langsameren Passagen verbessern können. Ich hoffe natürlich, dass wir in den Top-10 bleiben können. Wir werden einige Änderungen vornehmen und schauen dann, wo wir stehen."
2. Training, Miami 01. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,938 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:30,044 03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:30,150 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:30,179 05. Fernando Alonso (E), Alpine, 1:30,372 06. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,535 07. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1:30,547 08. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, 1:30,860 09. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:30,861 10. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:30,921 11. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:30,964 12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, 1:31,208 13. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:31,260 14. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, 1:31,393 15. Mick Schumacher (D), Haas, 1:31,587 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:31,631 17. Alexander Albon (T), Williams, 1:31,710 18. Nicholas Latifi (CDN), Williams, 1:32,913 19. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, ohne Zeit Nicht im Einsatz: Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo
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1. Training, Miami 01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:31,098 min 02. George Russell (GB), Mercedes, 1:31,169 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:31,277 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:31,301 05. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1:31,498 06. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:31,528 07. Alexander Albon (T), Williams, 1:31,854 08. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:31,956 09. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:32,559 10. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, 1:32,592 11. Lando Norris (GB), McLaren, 1:32,615 12. Fernando Alonso (E), Alpine, 1:32,884 13. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, 1:33,020 14. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, 1:33,024 15. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:33,417 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:33,576 17. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:33,773 18. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:34,043 19. Mick Schumacher (D), Haas, 1:34,945 20. Nicholas Latifi (CDN), Williams, 1:35,637
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