Lewis Hamilton: «Ich bin nicht der Mensch wie zuvor»

Von Mathias Brunner
Formel-1-Star Lewis Hamilton hat die Sommerferien in Afrika verbracht und ist von seinen Eindrücken überwältigt: «Die vergangenen beiden Wochen waren die besten meines Lebens.»

Nach dem Grossen Preis von Ungarn haben sich die Formel-1-Piloten in alle Windrichtungen zerstreut. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton zog es nach Afrika.

Der 37-jährige Engländer hielt seine Fans via Instagram auf dem Laufenden: «In diesem Jahr verbringe ich die Sommerpause mit etwas, das ich schon seit Jahren machen wollte. Ich begebe mich endlich auf die Suche nach meinen Wurzeln durch Afrika; und Leute, zu sagen, dass du hier so was von geerdet wirst, das wäre wirklich untertrieben.»

Hamilton reiste zunächst nach Namibia, dann nach Kenia. Nun blickt er so auf seine Reise zurück: «Die vergangenen beiden Wochen waren die besten meines Lebens. Ich bin nicht mehr der gleiche Mensch. All diese Schönheit, die Liebe, die Friedlichkeit, das ist lebensverändernd.»

«Kein Bild kann einfangen, wie man sich hier fühlt oder was ich auszudrücken versuche. Worte können diese Emotionen nicht beschreiben. Ich fühlte mich meinen Wurzeln verbunden, ich spüre meine Vorfahren stärker denn je.»

«Naminia, Kenia, Ruanda und Tansania – danke. Allen Menschen dort, der Natur, der Tierwelt – danke. Wir wurden überall aufs Wärmste willkommen geheissen. Wir wurden wie Familie behandelt. Meinen zwei Gefährten, die mich begleiteten – danke, wir werden über diese Zeit ewig sprechen.»

«Wir haben Zeit mit den Pokot verbracht (sesshafte Bauern in Kenia, die Redaktion), und nur in ihrer Anwesenheit sein zu dürfen, war schon fabelhaft. Die Art und Weise, wie wir empfangen wurden, das ist eine gewaltige Ehre für uns. Ich werde diese Erlebnisse und Erfahrungen mein Leben lang im Herzen tragen.»

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