Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Vierzylinder ist vom Tisch: Bei einer Sitzung der Formel-1-Kommission ist beschlossen worden – die Formel 1 fährt ab 2014 mit V6-Turbomotoren (1600 ccm Hubraum).
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Die Entscheidung muss jetzt noch vom FIA-Weltrat per E-mail-Wahl abgenickt werden, was als Formalität gilt. Gegen den Vierzylinder hatten sich verschiedene Hersteller ausgesprochen, gegen das Weitermachen mit dem V8-Aggregat ebenfalls. Der Vierer erschien zu wenig Formel-1-like, der V8 gilt längerfristig als Dinosaurer. Der V6 ist – wie fast alles im GP-Sport – ein Kompromiss.
Mit dem V6 wird 2014 ein ERS eingesetzt – ein Energy-Rückgewinnungssystem, das nicht nur kinetisch funktioniert (daher das fehlende K, also ERS statt KERS).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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