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James Vowles verteidigt Colapinto nach Singapur-Start

Der Start von F1-Neuling Franco Colapinto im Williams hatte für viel Kritik der anderen Fahrer gesorgt, auch von seinem Teamkollegen, der später aber zurückruderte. Teamchef James Vowles verteidigt Colapinto.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Williams-Teamchef James Vowles hat seinen Fahrer Franco Colapinto für den spektakulären Start beim Großen Preis von Singapur in Schutz genommen, der von anderen Fahrern kritisiert wurde.

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Der argentinische Rookie machte nach dem Start einen Zug nach innen, der dazu führte, dass mehrere Autos weit nach außen gerieten und in den ersten Kurven Plätze verloren.

Sein eigener Teamkollege Alex Albon behauptete im Teamfunk, der Youngster habe ihn "gedivebombt". Nach der Zielflagge bezeichnete Carlos Sainz die Aktion als„"Banzai-Manöver". Ein Begriff, der im Zweiten Weltkrieg von amerikanischen Soldaten für Sturmangriffe der japanischen Truppen verwendet wurde.

Colapinto machte mit dem Manöver drei Plätze gut und lag zunächst auf dem neunten Platz, auch wenn er am Ende mit dem elften Platz außerhalb der Punkte landete. Sein Teamkollege Albon schied unterdessen wegen eines Kühlproblems vorzeitig aus.

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Teamchef Vowles: "Wir haben Alex an der Spitze des Feldes, der aufgrund des Starts zurückfällt. Er war sich nicht sicher, was mit den beiden Ferraris und Franco los war, und wich aus."

Der Brite: "Franco blieb auf seiner Linie, aber ich verstehe voll und ganz, warum Alex das getan hat, und er hat zu diesem Zeitpunkt zu viele Positionen verloren."

Vowles bestand aber darauf, dass Colapinto den FW46 in der ersten Kurve unter Kontrolle hatte.

Vowles: "Der Start des Rennens ist nichts, was man im Voraus planen kann. Man muss auf die Bedingungen um sich herum reagieren. Sowohl Ferrari als auch Alex reagierten auf das, was sie für einen Lock-up von Franco hielten. Das war es nicht. Es war Staub, der auf dem Weg nach innen aufgewirbelt wurde. Er hatte das Auto tatsächlich unter Kontrolle, ließ am Scheitelpunkt Platz und konnte das Auto dort platzieren, wo er es brauchte."

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Vowles: "Man sucht also nach einem Auto, das außer Kontrolle ist. Und das war Franco nicht. Er hatte sein Tun vollständig unter Kontrolle. Er hatte eigentlich nicht vor, die Ferraris zu schlagen. Er wollte den Racing Bull von Tsunoda überholen, der direkt vor ihm lag, weil er wusste, dass es unser Rennen um Punkte sein würde."

Zu der Kritik sagte er: "Ich kann verstehen, warum andere so reden. Vor allem habe ich mich danach mit Alex unterhalten, denn aus ihrer Sicht schauen sie nur ein wenig in ihren Rückspiegel, wo man unsicher ist, ob ein großer Unfall bevorsteht. Ich hoffe, dass andere jetzt im Nachhinein, vor allem von oben nach unten, sehen, dass Franco das Auto sehr gut unter Kontrolle hatte und es dort positioniert hat, wo er es brauchte, um Plätze zu gewinnen."

Singapur-GP, Marina Bay Street Circuit

01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:40:52,571 h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +20,945 sec

03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +41,823

04. George Russell (GB), Mercedes, +1:01,040 min

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +1:02,430

06. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +1:25,248

07. Carlos Sainz (E), Ferrari, +1:36,039

08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde

09. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1 Runde

10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +1 Runde

11. Franco Colapinto (AR), Williams, +1 Runde

12. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +1 Runde

13. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Runde

14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

15. Guanyu Zhou (RCH), Sauber, +1 Runde

16. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +1 Runde

17. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 Runde

18. Daniel Ricciardo (AUS), Racing Bulls, +1 Runde

Out

Kevin Magnussen (DK), Haas

Alex Albon (T), Williams

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WM-Stand (nach 18 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Verstappen 331 Punkte

02. Norris 279

03. Leclerc 245

04. Piastri 237

05. Sainz 190

06. Hamilton 174

07. Russell 155

08. Pérez 144

09. Alonso 62

10. Hülkenberg 24

11. Stroll 24

12. Tsunoda 22

13. Albon 12

14. Ricciardo 12

15. Gasly 8

16. Oliver Bearman (GB) 7

17. Magnussen 6

18. Ocon 5

19. Colapinto 4

20. Zhou 0

21. Sargeant (USA) 0

22. Bottas 0

Konstrukteurspokal

01. McLaren 516 Punkte

02. Red Bull Racing 475

03. Ferrari 441

04. Mercedes 329

05. Aston Martin 86

06. Racing Bulls 34

07. Haas 31

09. Williams 16

08. Alpine 13

10. Sauber 0

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Pos

Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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