Max Verstappen: So stehen seine Chancen in Singapur
Formel-1-Champion Max Verstappen hat zuletzt in Monza und Baku die Nase vorn gehabt. Singapur gilt für Red Bull Racing als ganz schwieriges Terrain. Was Max’ Teamchef Laurent Mekies dazu sagt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Red Bull Racing und Singapur, das ist eher Zweck-Gemeinschaft als Liebes-Ehe: Seit Einführung der neuen Flügelauto-Generation hat sich RBR an der Marina Bay schwergetan – Randstein-Gehoppel, Bodenunebenheiten und enge Kurven mundetn den RB-Modellen RB18, RB19 und RB20 nicht besonders.
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Ausnahme der Regel: Der Sieg von Sergio Pérez 2022. Ebenfalls Ausnahme der Regel: Singapur ist die einzige Rennstrecke im aktuellen WM-Programm, auf welcher Max Verstappen noch nie gewinnen konnte. Max Verstappen in Singapur 2015 mit Toro Rosso: 8. in der Quali, 8. im Rennen 2016 mit Red Bull Racing: 4./6. 2017 mit Red Bull Racing: 2./Kollision 2018 mit Red Bull Racing: 2./2. 2019 mit Red Bull Racing: 4./3. 2022 mit Red Bull Racing: 8./7. 2023 mit Red Bull Racing: 11./5. 2024 mit Red Bull Racing: 2./2. Wenn der enge Hungaroring ein Massstab für den engen Marina Bay Street Circuit von Singapur sein sollte, dann sieht es düster aus: Max kam in Ungarn 72 Sekunden hinter Sieger Lando Norris ins Ziel, nur auf dem neunten Rang. Aber wie wird das 2025? Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies sagt: "Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass wir seit dem Rennen in Ungarn mehr Leistungsfähigkeit aus dem Auto schöpfen konnten, ungeachtet unserer Probleme dort." "Wenn man nach Singapur fährt, muss man seine Gleichungen ein wenig anpassen. Wir fahren mit vollem Abtrieb. Zudem ist es viel heisser als auf den meisten anderen Strecken, und wir wissen, wie empfindlich wir in dieser Hinsicht sind, aber nicht nur wir, sondern fast das gesamte Feld." "Ich glaube nicht, dass sich in Singapur eine Wiederholung von Budapest ereignen wird, daher bin ich zuversichtlich. Wird es reichen, um an der Marina Bay um den Sieg zu kämpfen? Ehrlich gesagt, ist das unmöglich zu sagen. Aber Budapest wird sich nicht wiederholen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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