Force India: Nur Stammpiloten in Silverstone

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Robert Fernley: «Ich würde mich besser fühlen, wenn alle mit den Stammpiloten testen»

Robert Fernley: «Ich würde mich besser fühlen, wenn alle mit den Stammpiloten testen»

Der stellvertretende Force-India-Teamchef Robert Fernley erklärt, warum beim kommenden Test in Silverstone nur Stammpiloten zum Einsatz kommen sollten.

Als Reaktion auf die Highspeed-Reifenschäden, die im Grossbritannien-GP aufgetreten sind, erklärte der Automobilweltverband FIA die diesjährigen Nachwuchs-Testfahrten zu einem normalen Reifentest. Damit dürfen nicht nur Fahrer mit weniger als zwei Grands Prix Erfahrung vom 17. bis 19. Juli 2013 auf dem Silverstone Circuit ausrücken.

 Force India nutzt die Chance und schickt das Stammfahrer-Duo Adrian Sutil und Paul di Resta auf die Piste. Aus gutem Grund, wie der stellvertretende Teamchef Robert Fernley erklärt: «Es gibt eine ganze Reihe von guten Gründen, die Stammpiloten testen zu lassen. Das Letzte, was du machen solltest, ist einen unerfahrenen Piloten mit einem unerprobten Reifen in Silverstone auf die Strecke zu schicken. Für uns ist es wichtig, dass die erfahrenen Piloten am Steuer sitzen.»

Fernley gesteht: «Jedes Team muss selbst wissen, mit wem es testen will. Aber ich würde mich besser fühlen, wenn jeweils die beiden Stammpioten am Anfang des Reifen-Testprozesses stehen.» Er betont, dass die Testarbeit mit erfahrenen GP-Piloten ergiebiger ist und schneller vorangeht: «Sie kennen die alten Reifen und können Vergleiche ziehen.»

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