Mika Häkkinen: Mitleid mit Button und Magnussen

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Mika Häkkinen über Jenson Button und Kevin Magnussen: «Ich bin überzeugt, dass Beide eine grossartige Zukunft haben werden, wo immer sie auch antreten»

Mika Häkkinen über Jenson Button und Kevin Magnussen: «Ich bin überzeugt, dass Beide eine grossartige Zukunft haben werden, wo immer sie auch antreten»

Der zweifache F1-Weltmeister Mika Häkkinen betonte im Rahmen eines gemeinsamen Werbeauftritts mit Jenson Button und Kevin Magnussen, dass er Mitleid mit dem McLaren-Duo hat.

Auch wenn sich die britischen Fans und Berichterstatter am lautesten über die offene Fahrerfrage bei McLaren beschweren: Die Einzigen, die wirklich Grund zur Klage haben, sind die 2014er-Stammfahrer Kevin Magnussen und Jenson Button. Sie wissen immer noch nicht, wie ihr Leben im nächsten Jahr aussehen wird. Denn für die Fachwelt ist sicher: Einer der beiden bisherigen McLaren-Piloten wird sein Cockpit für den ehemaligen Ferrari-Hoffnungsträger Fernando Alonso räumen müssen.

Die Lage von Formel-1-Altmeister Button und Neuling Magnussen ist also denkbar schwierig. Das bestätigte auch der zweifache Formel-1-Champion Mika Häkkinen, der im Rahmen eines Werbeauftritts für Johnnie Walker in Edinburgh auf die beiden McLaren-Fahrer traf. «Das ist natürlich eine sehr ungewöhnliche Situation, die sicher keinen Spass macht», erklärte der Finne im Sky Sports-Interview. «Beide sind grossartige Charaktere und nette Leute. Das ist eine harte Situation.»

Auf die Frage, wie er Buttons Zukunftsaussichten in der Formel 1 einschätze, erklärte Häkkinen lachend: «Puh, ihr stellt Fragen!» Dann fügte er etwas ernster hinzu: «Jenson ist Weltmeister. Er hat eine grossartige Karriere gezeigt und hat unglaublich viele Fans in Grossbritannien und auf der ganzen Welt. Er ist ein feiner Kerl und ich kenne ihn schon seit vielen Jahren. Und Kevin ist der junge Rennfahrer, der alle seine Ziele erfüllen will – auf die Pole-Position fahren, Rennen gewinnen, vielleicht sogar Weltmeister werden, das wissen wir noch nicht. Aber ich bin überzeugt, dass Beide eine grossartige Zukunft haben werden, wo immer sie auch antreten.»

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