Jack Brabham: Einer der Wichtigsten beim Indy 500

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Jack Brabham veränderte das Gesicht des berühmten Indy 500

Jack Brabham veränderte das Gesicht des berühmten Indy 500

Formel-1-Ikone Jack Brabham gehört zu den 100 wichtigsten Figuren in der Geschichte des legendären Indy 500, obwohl die vier Auftritte des Australiers beim traditionsreichen US-Rennen erfolglos verliefen.

In der Formel-1-WM konnte Jack Brabham 14 Siege feiern. 1959, 1960 und 1966 sicherte sich der Australier sogar den Titel in der Fahrerwertung, beim letzten Auftritt sogar im selbst konstruierten Brabham-Repco. Das gelang vor und nach ihm keinem anderen Formel-1-Piloten.

Brabhams Leistungsausweis beim legendären Indianapolis 500, an dem der Formel-1-Star vier Mal teilnahm, fiel weitaus bescheidener aus: Bei seiner ersten Teilnahme 1961 setzte er aber einen ganz besonderen Renner ein: Der Kimberly Cooper T54 war der einzige Renner im Feld, der den Motor im Heck hatte.

Doch das Prinzip setzte sich schnell durch, sodass 1969 kein einziger Renner mit Frontmotor mehr in der Startaufstellung. Das ist für den amerikanischen Journalisten Curt Cavin Grund genug, den Australier in die Top-100-Liste der wichtigsten Figuren in der Indy-500-Geschichte zu nehmen.

In der in den Zeitungen «Indianapolis Star» and «USA Today» publizierten Liste tauchen nicht nur Fahrer auf, sondern auch Investoren, Teambesitzer, Promoter, Journalisten, Promis und Teammitglieder.

Den ersten Platz belegt – wenig überraschend – Tony Hulman, der den altehrwürdigen Rundkurs 1945 erwarb und nach dem Krieg sanierte. Die Hulman-George-Familie ist auch heute noch die Inhaberin des Indianapolis Motor Speedway, auf dem in diesem Jahr die 100. Ausgabe des Indy 500 ausgetragen wird.

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