24 h von Daytona mit allen Ganassi-Stars

Von Guido Quirmbach
Grand-Am
Chip Ganassi feierte 2010 in Indianapolis gleich zwei Siege

Chip Ganassi feierte 2010 in Indianapolis gleich zwei Siege

Franchitti, Montoya und Co. starten erneut beim ersten Klassiker des Jahres in Florida.

Das Jahr 2010 war für Chip Ganassi das erfolgreichste der Firmengeschichtet. Sein Team gewann den Grand-Am-Titel und die IRL und siegte mit dem Daytona 500, dem Brickyard 400 und dem Indy 500 bei den drei wichtigsten einzelnen Rennen der USA.

Der vierte Sieg bei den 24 h von Daytona hingegen wurde verpasst. Dies soll in diesem Jahr nachgeholt werden, dafür muss fast die gesamte Belegschaft von Ganassi beim Klassiker in Florida antreten, inklusive aller Superstars.

Die beiden Vorjahres-Gesamtsieger der Grand-Am Memo Rojas und Scott Pruett werden von Ganassi-Neuzugang Graham Rahal sowie Joey Hand unterstützt.

Der zweite Daytona-Prototyp ist viele Millionen Dollar schwer: Jamie McMurray, im letzten Jahr Sieger des Daytona 500 und des Brickyard 400. Juan Pablo Montoya, neben seiner Formel 1 und NASCAR-Karriere auch ehemaliger Sieger des Indy 500 sowie der CART-Serie, dazu noch zwei Siege bei den 24 h von Daytona. Und Dario Franchitti sowie Scott Dixon, beides Indy-500-Sieger und IRL-Champions.

Teamchef Chip Ganassi lässt also seine vier bekanntesten Stars auf einem Auto rennen. «Das Rolex 24 ist für unser Team immer extrem spannend, alleine schon deshalb, weil unsere Fahrer aus allen Serien vertreten sind. Es gibt so viele Elemente, die hier zusammenkommen müssen, um zu siegen. Es reicht nicht, einfach nur gut zu sein, du brauchst bei dem Rennen über 24 Stunden auch etwas Glück.»

Von Freitag bis Sonntag haben die Fahrer Gelegenheit, ihr Sportgerät für das Rennen am letzten Januar-Wochenende auf Herz und Nieren zu prüfen, dann findet auf dem renovierten Speedway von Daytona der Vortest statt.

Siehe auch

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Motorsportsaison 2020: Ein Jahr wie kein anderes

Günther Wiesinger
Nach der Coronasaison 2020 sollten die Motorsport-Events nächstes Jahr pünktlich starten. Die neue Normalität wird aber noch auf sich warten lassen.
» weiterlesen
 

TV-Programm

  • Sa. 16.01., 00:45, Hamburg 1
    car port
  • Sa. 16.01., 02:30, ORF Sport+
    Rallye Dakar 2021
  • Sa. 16.01., 05:15, Hamburg 1
    car port
  • Sa. 16.01., 05:15, Motorvision TV
    Top Speed Classic
  • Sa. 16.01., 05:30, ORF Sport+
    Rallye Dakar 2021
  • Sa. 16.01., 08:30, Eurosport
    Rallye: Rallye Dakar
  • Sa. 16.01., 08:45, Motorvision TV
    Classic Races
  • Sa. 16.01., 09:10, Motorvision TV
    Classic Races
  • Sa. 16.01., 09:40, Motorvision TV
    Classic Races
  • Sa. 16.01., 10:10, Motorvision TV
    Classic Races
» zum TV-Programm
7DE