ADAC Junior Cup Red Bull Ring: Die Stimmen der Top-3

Von Andreas Gemeinhardt
ADAC Junior Cup
Gabriel Noderer, Arnaud Friedrich und Stéphane Frossard (v.l.)

Gabriel Noderer, Arnaud Friedrich und Stéphane Frossard (v.l.)

Arnaud Friedrich, Gabriel Noderer und Stéphane Frossard erklären den dritten Lauf des ADAC Junior Cups aus ihrer persönlichen Sicht.

Nach seinem zweiten Sieg in Folge übernahm Arnaud Friedrich beim dritten Saisonlauf des ADAC Junior Cups auf dem Red Bull Ring auch die Führung im Gesamtklassement. Mit einem starken Endspurt setzte sich Gabriel Noderer gegen seine Konkurrenten durch und sicherte sich knapp vor Stéphane Frossard den zweiten Rang.

Arnaud Friedrich (13 Jahre / Limbach-Oberfrohna) - Sieger: 
«Ich bin zum ersten Mal auf dem Red Bull Ring gefahren und ich denke, mit dem Sieg kann ich mehr als zufrieden sein. Überrascht bin ich allerdings nicht. Ich steigerte mich das gesamte Wochenende immer weiter und im Rennen hatte ich einen großen Vorsprung auf die anderen Fahrer. Ich konnte eine halbe Sekunde pro Runde herausholen. Am Ende fuhr ich ganz entspannt. Ich will versuchen, in den nächsten Rennen einen noch größeren Vorsprung herauszufahren.» 

Gabriel Noderer (16 Jahre / Thalmässing) - Zweiter: 
«Bis zur letzten Runde lag ich die meiste Zeit auf dem fünften Platz. Zwei Kurven vor Rennende dachte ich noch, dass ich keine Chance auf das Podium mehr haben würde und lieber die Punkte mitnehmen sollte. Auf der Geraden haben sich Stéphane und Toni allerdings berührt und sind langsamer geworden. So konnte ich sie überholen. Loris hat in der letzten Kurve zu viel Gas gegeben und das ermöglichte mir, ihn vom zweiten Platz zu verdrängen. Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet. Ich bin überglücklich!» 

Stéphane Frossard (18 Jahre / Courgenay / CH) - Dritter: 
«Endlich konnte ich meine ersten Punkte in dieser Saison holen, nachdem ich zuvor immer Pech hatte. Ich bin wirklich froh, dass ich es jetzt aufs Podium geschafft habe. Wir hatten einen harten Kampf um Position zwei, das hat viel Spaß gemacht. Ich bin wirklich glücklich und freue mich auf das nächste Rennen auf dem Sachsenring.»

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