Lukas Tulovic (14.): «Um zwei Sekunden verbessert»
Während die drei spanischen Talente Aron Canet, Pedro Acosta und Albert Arenas am Freitag in Portimão die Moto2-Zeitenliste beim Test anführten, erreichte Lukas Tulovic den 14. Rang.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Die Rennstrecke in Portimão ist für Lukas Tulovic aus dem Team Liqui Moly Husqvarna Intact GP kein Neuland, dennoch war es kein leichter Tag für den deutschen Moto2-WM-Rückkehrer auf der Berg-und-Tal-Bahn an der Algarve. Nach drei Sessions landete der Europameister der Vorsaison auf Position 14 in der kombinierten Zeitenliste.
Werbung
Werbung
Auf den tagesschnellsten Aron Canet fehlte "Tulo" am Ende rund eine Sekunde. Der 22-Jährige sprach im Anschluss mit SPEEDWEEK.com über seine Fortschritte auf der Kalex des deutschen Teams aus Memmingen. "Am Ende bin ich doch zufrieden, obwohl es sehr schwierig begonnen hat", fasste er zusammen. "Wir haben eigentlich versucht, das Bike ähnlich zu halten wie in Jerez. Das hat am Anfang leider nicht gut funktioniert." "Tagsüber kamen Tropfen hinzu und es hat immer wieder etwas geregnet. Auch der starke Wind hat es uns nicht sehr einfach gemacht, das war aber für alle gleich. Mit den erreichten Fortschritten über den Tag bin ich sehr glücklich", erklärte Tulovic und fügte hinzu: "Von der ersten bis zur letzten Session haben wir uns um zwei Sekunden verbessert."
Wird der Eberbacher in der kommenden Woche für den Moto2-Saisonstart bereit sein? "Es ist noch ein weiter Weg, aber die Richtung passt", betonte er. "Wir sind fleißig am Arbeiten, um die Lücke nach vorne zu schließen. Letztendlich bin ich sehr optimistisch."
Werbung
Werbung
Intact-Teamkollege Darryn Binder kam am Freitag auf dem "Autódromo Internacional do Algarve" nicht über Platz 19 hinaus. "Portimão ist eine Strecke, auf der ich in meinem Leben noch nicht sehr viele Runden gedreht habe. 2020 war ich erstmals hier. Ich wollte einfach viele Runden drehen und Erfahrung auf dem Moto2-Bike sammeln", so der Umsteiger aus der MotoGP-Klasse. "Leider war es ein schwieriger Tag mit dem Regen in Session 1 und einigen technischen Problemen im zweiten Abschnitt. Am Ende gingen die Temperaturen runter. Wir haben mit gebrauchten Reifen einige Verbesserungen erzielt und auch die Rundenzeiten gesteigert. Ich bin glücklich, wie es läuft."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.