Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nachdem am Sonntagvormittag die vierte Kurve des Ricardo Tormo Circuit in "Nico Terol Corner" umbenannt wurde, war der Spanier wie beflügelt und sicherte sich seinen ersten Podestplatz in der Moto2-Klasse. "Es ist wie ein Traum mein erstes Moto2-Podium auf dieser Strecke vor meinen Fans und meiner Familie einzufahren", schwärmte Terol.
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Obwohl er gegen Sieger Marc Márquez und den Zweitplatzierten, Julián Simón, keine Chance hatte, weiss Terol um seine gute Leistung. "Dieses Resultat ist sehr wichtig, weil es mir für das nächste Jahr ein gutes Gefühl gibt. Ich habe alles gegeben, aber als Julián und dann Marc an mir vorbeigingen, war ich nicht in der Lage ihnen zu folgen. Doch ich habe es auf das Podium geschafft und das macht mich froh." Nach einer schwierigen Saison mit ausbaufähigen Ergebnissen, schaffte Nico Terol in Valencia einen Befreiungsschlag und stellte sein Können unter Beweis. "Meine erste Saison in der Moto2-Klasse war ziemlich schwierig, weil es so viele schnelle Fahrer gibt und ich musste erst lernen mit den Viertakt-Maschinen zurechtzukommen", räumt der Spanier ein.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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