Platz 18: Bestes WM-Ergebnis für Maximilian Kofler

Von Helmut Ohner
Moto3
Max Kofler kommt den ersten WM-Punkten näher

Max Kofler kommt den ersten WM-Punkten näher

In der Vorwoche auf Platz 20, beim zweiten Jerez-Grand-Prix innerhalb einer Woche 18., der österreichische Youngster Maximilian Kofler (CIP Green Power) nähert sich in der Moto3-WM langsam den Top-15 an.

Im Training noch vor seinem prominenteren Teamkollegen Darryn Binder an der 24. Stelle, konnte Maximilian Kofler (CIP Green Power) das Tempo des Südafrikaners, der sich bis auf vierte Position nach vorne schieben konnte, nicht mitgehen, trotzdem gelang Österreichs einzigem WM-Fahrer mit Platz 18 das beste Ergebnis seiner noch jungen Karriere und damit ein weiterer Schritt in Richtung seiner ersten WM-Zähler.

«Mir ist es gelungen, den Rückstand auf den Sieger um fast zehn Sekunden zu verkürzen und das, obwohl das Renntempo der vorderen Gruppe noch um einiges schneller als vorige Woche war», berichtete der 19-jährige Österreicher. Von der Hitzeschlacht auf dem Circuito de Jerez zeigte sich der der KTM-Pilot nach den 22 Runden gezeichnet: «Das Rennen war heute noch um einiges anstrengender als letzten Sonntag.»

«Die Dichte in der Moto3-Weltmeisterschaft ist enorm, aber bei den beiden Rennen nach der viermonatigen Pause habe ich gute Fortschritte gemacht», zeigte sich der aus Attnang-Puchheim stammende Oberösterreicher mit seiner Entwicklung in seiner ersten vollen Saison als Fixstarter in der Moto3-WM zufrieden. «Bei den nächsten Rennen möchte ich näher an die nächste Gruppe und damit der Punkteränge herankommen.»

Ergebnis Andalusien-GP, Moto3: 1. Suzuki, Honda. 2. McPhee, Honda. 3. Vietti, KTM. 4. Binder, KTM. 5. Rodrigo, Honda. 6. Fernandez, KTM. 7. Alcoba, Honda. 8. Garcia, Honda. 9. Yamanaka, Honda. 10. Arbolino, Honda. Ferner: 18. Kofler, KTM. 19. Dupasquier, KTM.

WM-Stand nach 3 von 14 Rennen: 1. Arenas, 50 Punkte. 2. Suzuki, 44. 3. McPhee, 40. 4. Ogura, 36. 5. Rodrigo, 30. 6. Vietti, 27. Fernandez, 26. 8. Arbolino, 23. 9. Masia, 19. 10. Alcoba, 19.

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