Maverick Vinales: «Der Sieg kam im richtigen Moment»

Von Andreas Gemeinhardt
MotoGP
Maverick Vinales bei der Pressekonferenz am Donnerstag

Maverick Vinales bei der Pressekonferenz am Donnerstag

Nach seinem Grand-Prix-Sieg in Assen präsentierte sich Yamaha-Werkspilot Maverick Vinales am Donnerstag bestens gelaunt auf der Pressekonferenz zum Großen Preis von Deutschland am Sachsenring.

Mit seinem Triumph beim Großen Preis der Niederlande vor einer Woche rückte Yamaha-Pilot Maverick Vinales auf den siebten Rang des MotoGP-Gesamtklassements nach vorn. Auf der Pressekonferenz zum Großen Preis von Deutschland präsentierte sich der 24-jährige Spanier am Sachsenring dementsprechend gut gelaunt und voller Zuversicht.

Vinales stand beim Deutschland Grand Prix bisher dreimal auf dem Podium: 2011 in der Klasse bis 125ccm, 2013 in der Moto3-WM und im vergangenen Jahr in der MotoGP und das jeweils auf dem dritten Platz. Aufgrund seiner derzeit starken Form könnte Vinales diese Bilanz am Wochenende weiter aufbessern.

«Nach dem Triumph in Assen fühle ich mich immer noch, als würde ich träumen», behauptete Vinales am Donnerstag vor dem neunten MotoGP-Saisonevent. «Dieser Sieg kam genau im richtigen Moment und gibt uns das Selbstvertrauen und den Willen, weiter so hart zu arbeiten. Wir kamen mit hohen Erwartungen zum Sachsenring und ich möchte hier beweisen, dass unser Sieg in Assen kein Zufallstreffer war, sondern das Resultat unserer harten Arbeit.»

«Der Sachsenring ist eine gute Strecke für uns, auf der ich normalerweise recht schnell bin, also denke ich, dass wir das Potenzial dazu haben, um die Podiumsplätze zu kämpfen», glaubt der Moto3-Weltmeister des Jahres 2013. «Marquez wird am Sachsenring wieder sehr stark sein, aber auch einige andere Jungs sollte man unbedingt mit auf der Rechnung haben.»

«Für uns ist es sehr wichtig, dass wir uns in den langsamen Kurven verbessern. Ich glaube, dass der erste Sektor des Sachsenrings der wichtigste für uns sein wird. Ich denke, dass wir mit den Reifen sehr gut haushalten können. Für uns werden die ersten Runden sehr wichtig. Wir müssen am Start und den ersten Runden arbeiten. Ich kann es kaum erwarten, wieder auf meinem Bike zu sitzen, um den Grand Prix von Deutschland zu bestreiten.»

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